PP-Blogsberg

Partnerprogramme, Affiliate-Marketing, News aus der Scene!

Suchen & Finden
Abonnement
Kontakt

@:pp(aet)pp-blogsberg.de
Phone: 0951 917 082 97

Lehrfilme zur Montessori-PädagogikNeu im Sortiment von Montessori-Shop ist eine ganze Gruppe an DVDs rund um die Montessori-Pädagogik. Diese Filme dienen zu Schulungs- und Übungszwecken. Vorgeführt werden sie meist vor Pädagogikstudenten, Lehrern, Eltern usw.

Wer ein bisschen clever ist, bekommt dafür ein schönes Keyword-Set rund um Unterrichtsfilme hin. Zu finden sind die einzelnen DVD-Titel hier in der eigens dafür angelegten Kategorie.

Die Lizenzen sind zur Vorführung für nichtgewerbliche, öffentliche Zwecke ausgelegt und damit ideal für Schulen, Universitäten, Fachhochschulen usw.

Baby-Bilderrahmen Natürlich hat DesignDot kein Kind bekommen, aber eine neue Produkt-Kategorie rund ums Thema Baby- und Kinderbilderrahmen.

Gerade Affiliates die im Bereich Geburt, Taufe und Taufgeschenke, Baby und Babybedarf, Schwangerschaft, Kinderzimmer usw. unterwegs sind haben an den Artikel genau soviel Spaß wie die Endkunden.

Und damit - ran an den Babyspeck :-D

Mit halbwegs Tam-Tam berichten die Medien in letzter Zeit, dass Facebook User verliert und bestehende User älter werden, bzw. ältere User sich bei Facebook anmelden und das imemrhin größte Social-Network der Welt “vergreist”. Siehe Focus.

Für mich als Marketing-Mensch hat das allerdings nicht die todbringende Tragweite, die die Medien umherrufen. Mir ist das ganz Recht, warum? Deshalb:

  • Die jungen Soical-Media-User < 20-25 Jahren haben kaum Kaufkraft
  • Der Altersdurchschnitt liegt um die 40 Jahre - perfekt! Genau meine Zielgruppe
  • Ältere Nutzer handeln im Schnitt überlegter auch bie einem Kauf

Im Großen und Ganzen bringen ältere Facebook-Nutzer mehr Umsatz und eine niedrigere Retourenquote. Zumindest ist das mein Learning draus.

Interessant wird es allerding wenn Facebook-Nutzer sterben, wie geht es dann mit dem Profil weiter? Irgendwann hat Facebook nicht nur über 1 Mrd. User sonder mehrere Mio tote User und dann? Die kann man schlecht bewerben und Facebook werden diese Statistik-Leichen auch nicht Recht sein. Bekommen Beerdigungsinstitute, dann eine Art Kondolenz-Admin-Zugang um Nutzer als tod zu markieren?

Bis vor ca. 1 - 1 1/2 Jahren war ganz klar: Neues Projekt = expired Domain, im Idealfall mit ähnlichem Themen-Content. Dann lief das Ding fast von alleine. Inzwischen ist das ein bisschen anders. Da ich mir gerade selbst Gedanken dazu machen musste, lass ich diese hier raus:

Vorteile einer Expired Domain
- Bestehendes Backlinkprofil
- Domain-Alter
- ggf. bestehende themenrelevanz
- evtl. bestehendes Social-Media-Link-Profil

Vorteile einer neuen Domain
- Nicht kaputt optimiert
- frei wählbar
- neue Domains/neuer Inhalt ranked kurzfristig schneller

Bei einem neuen Projekt, hat man nun die Qual der Wahl. Eine Expired Domain verwende ich, wenn ich dieser vor Jahren das Leben gerettet habe und sie seit dem im Domain-Portfolio herumliegt. Meist hatte ich mir bei Domain-Namen was gedacht und so kann ich die Domains auch gut gebrauchen. Inzwischen hab ich das Gefühl, dass Suchmaschinen wie Bärbel ziemlich schnell raffen wenn eine Domain anderweitig projektiert wird. Meist geht dabei auch ein Großteil der ehemaligen Backlinkpower flöten. Deshalb sehe ich bei länger im eigenen Portfolio geparkten Domains kaum einen Anlass sich Sorgen um evtl. bestehende Abstrafungen usw. zu machen.

Eine neue Domain verwende ich, wenn aus den bestehenden Altbeständen keine Domain 100%ig aufs Projekt passt. Alternativ bietet sich eine neue Domain an, wenn man ein sehr aktuelles und kurzfristiges Thema angeht und die Domain dabei ggf. verbrennen kann/will. Vor solchen Projekten nehme ich inzwischen Abstand, das ist mir einfach zuviel Action um mal schnell Kohle zu machen.

Hast Du noch Ideen und Vorschläge dazu?

Müggelschnee am MüggleseeMarco hat gerufen und wie immer sind alle gekommen. Der Müggelsee bebte und das zu Recht. Einen Recap spar ich mir, da es genügend Kollegen gibt, die sich schon geäußert haben: Bilder-Martin, Interview-Video Felix, Sport Jens und Geschichte-Julian.

Die Organisation ist nun im 4. Jahr nochmal besser geworden. Auch das Hotel Personal hat sich deutlich mehr Mühe gegeben und war auf den Ansturm der Verrückten besser vornbereitet.

Angesichts der Tatsache, dass ich letztes Jahr nicht dabei war und mich auch von anderen Events der Branche so ziemlich fern gehalten habe, freue ich mich um so mehr über den herzlichen Empfang durch viele “alte Gesichter”. Jungs Ihr habt Euch einen Dicken HUG verdient: Marco Janck, Marcus Tandler, Andi Bruckschlögl, Marcus lutz uvm. Sorry! Ich kann nicht alle aufzählen.

Eins hab ich noch. Die Prinzenrolle ist für Eisy :-D :
Prinzenrolle

Wünsch Dir gute Besserung!!

Da ich wohl zu den wenigeren gehöre, die bereits am 14ten im Hotel am Müggelsee aufschlagen suche ich nach einem netten Menscher, der Bock hat mit mir Abends was Essen zu gehen. Schreib mir einfach ne Nachricht via Facebook: https://www.facebook.com/sascha.preisegger

CU @ Campixx & Danke

Zu Postview hatte ich mich vor Jahren schon mal ausführlich geäußert und inzwischen hat jeder Verstanden worum es geht. Auch ist es recht ruhig darum geworden, zumindest was Blogs & Co. angeht. Die meisten Affiliates und Netzwerke haben dazu auch ihre feste Meinung und stehen dazu. Soweit so gut. Es gibt ja auch PPs bei denen Postview gewollt ist, nun bitte das mag jeder handhaben wie er will.

Einen Punkt hat man (auch ich) bei der ganzen Sache damals fast vergessen, gerade wenn Postview bei einem Partnerprogramm gemacht wird, dass nicht darauf ausgelegt ist, sprich keine extra Landingpage dafür bietet, dann ruft der PV-Affiliate i.d.R. die Startseite des Merchants auf um sein Tracking-Cookie gesetzt zu bekommen. Nun das ist wohl der üblichste Weg, allerdings ist die Starseite genau die Seite, welche häuig das größte Dokument auf einem Webspace ist. Bei ein paar hundert oder tausend Abrufen kein Ding, nur bei PV sprechen wir in der Regel von deutlich mehr Abrufen und jetzt kommt die Krux an der Sache:

Mehr Abrufe = längere Ladezeit =
1. höhere Absprungrate bei Aufrufen aus den SERPs
2. gerade auf rechenintensive Pages wie im Warenkorb = höhere Wahrscheinlichkeit an liegengelassenen, vollen Warenkörben
3. schlechtere Ansprechzeit und damit schlechtere Qualität bei Suchmaschinen-Anzeigen

Insgesamt sollten solche Aufrufe aus meiner Sicht die Conversion ausbremsen, hat da schon mal jemand darüber nachgedacht?

2013 25 Feb

Tipps vom Steuerprüfer

Abgelegt unter: Fortbildung | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

Datensicherungs-FestplatteWohl jeder, der schon länger selbstständig ist, hatte schon mal Besuch vom Steuerprüfer des Finanzamts. Das nennt sich dan Außenprüfung und tut auch nicht weh (meistens zumindest) oder um das mit den Worten unseres Steuerprüfers zu sagen: “solange wir angemeldet kommen ist alles in Ordnung”.

Auch wenn so mancher denkt: “ohh nee, nicht auch das noch”, der Prüfer arbeitet tatsächlich im Sinnes zu prüfenden Unternehmens:

1. Man kann fragen was man sonst den Steuerberater fragen würde und dann teuer bezahlt.
2. Man bekommt gute Tipps und Hinweise - steuerlicher Natur.

Mein Lieblingstipp unseres aktuellen Prüfers: Datensicherung extern aufbewahren. Klar Datensicherungen macht jeder, naja mal mehr mal weniger häufig. Für unseren ERP-Server und was die Menschen hier so arbeiten z.B. täglich auf Wechsel-Festplatten und selbstverständlich stöhnt ein Raid-System hier munter vor sich hin. Bis dato dachte ich: Hey super sicher das und dann war da der Steuerprüfer mit den Fragen:

1. Was ist wenn ihr Büro und damit der Server und die Sicherungen brennt? (Dann ist alles weg, die komplette Lebensgrundlage)
2. Nehmen Sie an es passiert ein Mord auf Ihrem Grundstück und Sie dürfen, dank Spurensicherung, nicht mehr an den Tatort und somit auch nicht an ihre Daten.

Die zwei Punkte haben schon gereicht, dass ich mich nicht mehr so ganz toll fühlte. Und so ganz beiläufig ist es so, dass man für Finanzamt seine Geschäftsdaten 6 - 10 Jahre wirklich sicher aufbewahren muss. Werden die Daten elektronisch verarbeitet, müssen diese auch in genau der Form als GDPdU-Export zur Verfügung stehen.

Der Tipp des Prüfers: Legen sie eine Wechselfestplatte in ein Bankschließfach und schon haben Sie Ihre Daten sicher aufbewahrt. Natürlich den wöchentlichen Wechsel gegen eine neue Sicherung nicht vergessen.

Nun wünscht sich ja keiner den Fall der Fälle, aber gerne bin ich auch für solche Fälle gerüstet.

SEOs können Gedanken lesen! In diesem Fall Julian mit seinem Beitrag zu Sinn und Unsinn von Kategorie-Texten in Shops. Aber kurz Zurückgespult und um Julians These zu untermauern:

1. Bis Ende letzten Jahres hatten wir in beiden Shops eine Listenansicht der Artikel wie es jetzt noch bei Montessori-Shop in den Kategorien ist. Dank der vielen Umstellungen bei Designdot und eines anstehenden, kontinuierlichen Redesigns haben wir die Kategorien von Listenansicht auf ich sag mal “Kachelansicht” umgestellt. Natürlich eine höhere Conversion in dieser Zielgruppe, dafür hat sich das ein oder andere Ranking verabschiedet.

2. Dank den vielen Tierchen von Panda über Pingu bis Hüpffrosch und Krosse-Krabbe ist es schon ein bisschen schwieriger geworden mal eben festzustellen woran jetzt die Verschiebungen in den SERPs liegen und das noch dazu in einem Umfeld in dem die Rankings nahezu im Stundentakt um bis zu 20 Pos. hin- und herspringen. Und das knappste Gut eines Netzarbeits ist dann noch die Zeit.

3. Egal: Es war dann schnell ausgemacht, dass es wohl an dem deutlich gesunkenen Text-Inhalt der Kategorien liegt, denn sonst hat sich nichts geändert. Die Links sind und waren lt. Detox cleaner als das Operationsbesteck eines Chirurgen.

4. Erstmal losprogrammiert und die Datenbank um Felder für die Texte ergänzt. Kategorieausgabe ergänzt - funzt.

5. Nun komme ich wieder zurück zu Julian und dem Sinn von Kategorietexten. In unserem Fall haben wir die Texte u.A. als Tipps formuliert, da ein reiner “Sie finden hier”-Text irgendwie gegen meine etischen Content-Grundsätze verstößt. So hat jeder etwas davon und hoffentlich auch Google :-D

Übrigens haben auch Affiliates etwas davon! Warum? Ist doch klar, wer auf Kategorienamen (Synonyme & Co.) wie: ausgefallene Mehrfach Bilderrahmen, bei Adwords bietet, hat jetzt einen besseren Qualitätsfaktor. :cool:

Während Marcus kürzlich erklärte, wie man mit General-Interest-Seiten Geld verdienen kann und sich die Menschheit gedanken macht, wie sie ihre Projekte besser monetarisieren können. Da fiel mir doch gleich ein Artikel ein, den jeder der tausenden T-Shirt-Affiliates da drausen vermarken kann:

Die T-Shirt Bilderrahmen:
T-Shirt Bilderrahmen und Bilderrahmen für T-Shirts

Sonst bin ich nicht so, was das Promoten einzelner Artikel gegenüber Affiliates angeht. Seit der Designdot-Umstellung von Gadgets auf ausgefallene Bilderrahmen wurde ich schon häufiger gefragt: “Wie passt das zu meiner Geschenkeseite..”. Eines der ältesten Partnerprogramme da drausen ist das eines T-Shirt-Anbieters und es gibt gefühlte 200 weitere “Hey-mach-ich-dich-voll-dein-kraß-eigenes-t-shirt-Merchants” davon. Was liegt hier also näher als ein Upsale mit den T-Shirt-Rahmen?

Mädels und Jungs! Ran an den Speck!


PP-Blogsberg läuft unter Wordpress