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Archiv: November 2007

Speziell wenn man als Affiliate auf Longtail arbietet und gezielt Traffic liefert um die Conversion Rate zu erhöhen ist es eines der Probleme, dass man natürlich mit Deeplinks arbeiten muss. Das an sich ist nicht so tragisch nur ändern sich Deeplinks ja gerne mal oder ein Produkt geht verschollen.

Der clevere Affiliate linkt deshalb lieber komplette Kategorien an oder noch besser die Suchfunktion des Merchants. Und an eben diesen Suchlinks scheitert es irgendwie bei vielen Parnterprogrammen. Komisch, das ist doch nun wirklich kein großes Problem, oder?

Anruf einer SEO-Firma. Das übliche Bla Laber sülz. Und dann der Hammer: “Wir suchen Refrenzkunden aus Ihrem Postleitzahlenbereich. Sie würden die Optimierung günstiger bekommen, wenn wir Sie als Referenz auf unserer Homepage erwähnen dürfen.”

Auf meine Frage: “Was denn wohl ein Google-Qualityrater bei so einer öffentlichen Referenz macht”. Bekamm ich nur die Antwort: “Sie wollen also nicht, Tschüss, klack”.

Die Mitarbeiter dieser GmbH scheinen häufiger bei anderen anzurufen. Zumindest habe ich mehrere Beiträge in Blogs und Foren gefunden in welchen über diese Firma berichtet wird/wurde. Die Darstellung des Unternehmens in diesen Beiträgen ist/war nicht sehr positiv. Auch scheint es so, dass z.B. bei Abakus einige Threads auf anwaltliches Einschreiten gelöscht wurden. Den Namen der Firma nenne ich jetzt nicht, unsere Rechtsanwälte sind gerade mit wichtigerem beschäftigt. ;-)

Wieder eine Telefon-Nummer für unsere Telefon-Blacklist.

Nachdem es gestern bei Webmasters on the Roof ein Rechts-Special unter anderem mit Dr. Bahr gab und ich im Moment sowieso ein bisschen mit dem deutschen Recht auf Kriegsfuß stehe, ist mir beim Check der Statistiken heute morgen etwas aufgefallen.

Wie einige wissen, betreiben wir auch ein paar Affiliate-Seiten um zu testen, wie man am einfachsten Traffic generiert und diesen monetarisiert (Irgendwie muss man ja herausfinden, was man seinen Affiliates als Ratschlag an die Hand geben kann). Beim Blick in die Statistik ist mir heute ein SALE-Partnerprogramm aus dem Erotik-Bereich aufgefallen, dass als Auftragskennung nicht irgendeine Nummernfolge hinterlegt, sondern die Email-Adresse des Käufers.

Bei diesem PP gibt es nur einen Artikel, also weiß ich jetzt was Herr *** mit der Email-Adresse ****@***.*** gekauft hat. Nun meine Frage an die Datenbeschmutzer und Rechtsverdreher:

Ist das zulässig?

Immerhin könnte ich dem guten Mann jetzt schreiben und fragen wie er, bzw. seine Frau mit dem ********* zufrieden war. ;-)

Nachdem ich mich ja häufiger auf Affiliate-Stammtischen und Networking-Treffen rumtreibe, bekommt man ja schon immer mal wieder etwas mit, was einen Super-Affiliate ausmacht.

Hier nun meine TOP 10:

  • Super-Affiliates essen Pizza zum Frühstück.
  • Super-Affiliates lesen die Prinzessin-Lillifee-Zeitung.
  • Super-Affiliates können einem Affen zeigen, wie er 100 Euro am Tag verdient.
  • Super-Affiliates blättern Frauenzeitschriften um aktuelle Suchbegriffe zu finden.
  • Super-Affiliates sind entweder total bekannt oder leben extrem zurückgezogen. Dazwischen gibt es nichts.
  • Super-Affiliates machen SEM, SEO und SMO.
  • Super-Affiliates sind trink- und feierfest.
  • Super-Affiliates kennen sich untereinander
  • Super-Affiliates haben entweder keinen Führerschein oder fahren schnelle Autos.
  • Super-Affiliates bauen so geile SPAM-Projekte, dass diese sogar von Wikipedia-Autoren verlinkt werden.

O.K. es würde schon reichen, wenn 5 Punkte auf Dich zutreffen. ;-)

Die Liste darf in den Kommentaren gerne ergänzt werden. Jetzt hoffe ich einfach mal, dass Google diesen Beitrag nicht als Keyword-Stuffing ansieht.

Man neigt ja dazu, ab und an mal eine Marke einzutragen um sein geistiges Gut zu schützen. Wir wollten uns die Marke montessori**** (zweiter Wortteil geheim) eintragen lassen. Nachdem das Deutsche Patent- und Markenamt mal eben 300 Euronen für eine Wortmarke kassiert hat und den Antrag innerhalb von 3 Monaten ausgiebig geprüft hat, haben wir zum Wortteil Montessori folgende Stellungnahme erhalten:

Montessori = Hinweis auf Maria Montessori, die im Jahre 1906 eine Bildungsmethodik und Bildungsphilosophie für Kindergärten und Schulen einführte; vgl. Internetrecherche als Anlage A1 beigefügt

Somit sei ein Freihaltebedürfniss gegeben.

Der Hammer 1.: Die Internetrecherche = Anlage A1 ist ein Ausdruck von Wikipedia. Vielleicht sollte man in einem “Wie benutze ich das Internet-Kurs” für das DPMA mal beschreiben, dass Texte in Wikipedia zwar meist der Wahrheit entsprechen aber trotzdem kann im Prinzip jeder Depp an den Texten rumbasteln und somit können diese m.E. nicht als Beweis in einer Rechtssache angeführt werden.

Der Hammer2.: Ein kleiner Blick in das Markenregister des DPMA zeigt bereits eine Anzahl von Marken im Zusammenhang mit Montessori. Wie korrespondiert das denn nun mit dem Freihaltebedürfniss für den Begriff Montessori?

Da ich dafür nun gerade gar keine Verständnis habe, werde ich wohl Marken-Meister Ernst mal auf das Deutsche Patent- und Markenamt loslassen.

Vor ein paar Monaten hatte ich ja schon mal eine Auflistung der Suchbegriffe für dieses Blog gepostet. Und jetzt wird es Zeit für ein Update. Abgeschaut habe ich mir das übrigens bei meinem Gutelaune-Blog. Immer wenn ich was zum Lachen brauch, dann blätter ich dort durch.

Nun zu den Suchbegriffen von pp-blogsberg.de:

ich war jung und brauchte das geld
Kenn ich; ging mir auch mal so.

montessori negativ
Da gibts nichts negative. Das ist gut so.

eve hilfe
Die Bedienungsanleitung für unsere Tochter hab ich leider verlegt, aber die Originalverpackung habe ich aufgehoben. Geht das auch?

landingpages checkliste
Kann da jemand hellsehen? Wollte schon immer mal einen Beitrag zu Landingpages schreiben.

zanox publisher gebühr
Sorry, da kann ich wirklich nichts dazu. Das musst schon mit denen klären.

natur und bio blog
Das macht der Marco

affiliates einsteiger
Gibts ganz viele, das ist keine Schande. Und wer sich schön Mühe gibt wird bestimmt auch ein Profi-Affiliate.

welches partnerprogramm
Ist ja wohl logisch: Eines von unseren.

Das Blogs bei Google einen besonderen Stand haben ist wohl unbestritten, wenn selbst bayerische Super-Seos das so schreiben.

Nun ist ein Wordpress schnell eingerichtet und auch flux onpage optimiert, aber was macht man denn wenn es nun beim besten Willen ein Wordpress nicht für den gewünschten Zweck tut?

Ganz einfach: Wir gaugeln Google vor, dass die Seite ein Blog ist.

Nach ein paar Test kann ich sagen, dass folgende kleine Anpasungen bei einem neuen Projekt reichen um bei Google als blog durchzugehen:

1. RSS-Feed
In der Regel generiert man ja eh seine Seiten aus einer Datenbank, da kann man dann auch gleich einen Feed basteln. Den kann man von Google ruhig indiziern lassen, man muss dabei nur aufpassen, dass man je Beitrag nur so 150 - 180 Zeichen in den Feed laufen lässt. Schließlich wollen wir ja keinen DC.

2. mod_rewrite ist Dein Freund
Denke die meisten werden es eh machen und Google honoriert es auch: Liefer der Suchmaschine schöne URLs wie es die meisten Blogsystem eh schon machen.

3. Ping die Welt
Ebenso wie ein Blog pingt man bei einem neuen Beitrag die diversen Dienste an. Wer faul ist lässt das einfach pingomatic.com für sich machen.

4. Linkdurchsatz
Blogs zeichen sich durch einen großen Linkdurchsatz über die Seite aus. Da wird von neu auf alt gelinkt und von alt auf neu. Das lässt sich recht simple mit einer ähnlichen Routine lösen wie beim similar-Post Plugin für Wordpress.

5. Sag das Du ein Wordpress bist
Naheliegend aber noch nicht ganz von mir bestätigt ist Google direkt mitzuteilen, dass man ein Blog ist. Wordpres hinterlässt im Head ein lustiges: meta name=generator content=WordPress 2.3.1, das kann man ja auch problemlos einbauen.

6. Ähnlichkeiten in der Struktur einzelner Unterseiten
Da Blogs in der Regel templatebasierend sind, ist der Aufbau einer einzelnen Seite bis auf den Content gleich, das scheint auch ein Anzeichen für Google zu sein, dass es sich um ein Blog handelt.

Bisher habe ich das bei 3 Projekten so gemacht und Google schluckt die wunderbar. Wenn noch jemand einen Tip hat: Immer her damit!

Gerade hatte ich ein interessantes Telefonat mit einem Super-Affiliate, der wirklich richtig gut davon leben kann. Wie üblich haben wir neben den Programmen von Montessori-Shop und Designdot noch über Gott, die Welt und das Affiliate-Leben überhaupt gesprochen.

Im Moment ist es ja schon fast IN aus web 2.0 Ertrag zu schlagen. So haben wir auch über solche Geschichten wie Bewertungsportalen diskutiert. Sein abschließender Satz dazu:

Web 2.0 ist da, wo das Geld erst im zweiten Schritt verdient wird, wenn überhaupt!

2007 21 Nov

TOOL: Der EPHC-Rechner

Abgelegt unter: Tools | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Leider wird nicht bei allen Netzwerken der EPHC eines Partnerprogramms angezeigt, d.h. für den profesionellen Affiliate er muss sich da selbst behelfen. Für alle die dabei schon ein paar Taschenrechner hingerichtet haben gibt’s jetzt hier den EPHC-Rechner.

Einfach die vier Werte eingeben, den Rest mach JavaScript.

Viel Spaß damit.

2007 20 Nov

Wunschwochen bei SISTRIX

Abgelegt unter: SEO-Affiliates | RSS 2.0 | TB | 4 Kommentare

Langsam Johanes hat nicht zum großen Weihnachtswunschkonzert aufgerufen aber Uwe war so frei und hat seinen Weihnachtswunsch an Johannes aka. Sistrix rübergepingt.

Zwar gehörte ich nicht zum SEO-Olymp wie Johannes, aber vielleicht darf ich auch meinen Weihnachtswunsch äußern:

Wie erkennt Google Spam-Seiten?

Ist es das Linkumfeld, ist es mangelnder Content, ist es Duplicated Content?

Nun hoffe ich aus der heimlichen SEO-Hauptstadt Bonn was zu hören.


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