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Archiv: Mai 2009

Auf der IMK in Köln wird der böse Nachbar zu meinem Praktikanten :-D Da er als einziger bei der kurzfristigen Verlosung mitgemacht hat, bekommt er nun die Ehre.

Als Sponsor der IMK 2009 haben wir 2 x Eintritt frei. Da ich nunmal nur als eine Person zähle hab ich doch tatsächlich noch einmal Eintritt frei. Wie unschwer zu sehen ist, ist die Veranstaltung ausgebucht. Nur dieser eine Platz ist noch frei. Den verlose ich unter allen die bis Donnerstag (28.05.09) um 12.00 Uhr via Kommentar oder Trackback auf diesen Beitrag eine möglichst lustige Erklärung abliefern warum sie für die IMK mein Praktikant sein wollen.

Na dann: ab an die Tastatur und tüchtig reingeklopft.

Der Links- und Rechtsweg ist ausgeschlossen und den Gewinner entscheide ich nach Tageslaune :-D

2009 25 Mai

Wilde Orgien im Büro

Abgelegt unter: Basics | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

… kann man feiern, wenn man endlich wieder ein eingerichtetes Büro hat. :mrgreen:

Der Umzug hat einen Ladestatus von 98% erreicht und irgendwann in den nächsten Jahrzehnten wird auch alles wieder seinen Platz finden. Frisch ans Werk und losgebloggt!

Puh und jetzt darf ich erst mal alles aufarbeiten, was ich in den letzten 4 - 5 Wochen dank Umzug verpasst habe (nach Funfaktor sortiert).

1. freundliche Pflege
Kaum kann man SEOfm nicht on the fly hören und gibt sich die Show aus der Konserve, dann wirds mit freundlicher Pflege schon echt funny. Dabei findet Löwenherz seinen Held.

2. SEMSEO & PupCon
Leider war der 15te genau der Tag an dem der Umzugs-LKW vor der Tür stand. Da war es dann nichts mit Hannover. Nun gut, Hannover ist jetzt nicht wirklich schön, aber die PupCon hab ich schon vermisst, gerade nach der Nabelschnurblutnummer.

3. Der, der Google umbringt?
Nur weil ein ex-Googler bei Wolfgang Beta arbeitet scheint sich die neue Antwortmaschine, so soll es wohl sein, nicht wirklich zu lohnen.

4. Handelsdoppler schraubt am Kleingedruckten
Zwar hab ich noch nicht mal einen Account beim Handelsdoppler, aber die Affiliate-Welt ist sich recht einig. AGBs sollten jetzt Zwangsjacken genannt werden. Mei, wers braucht …
Die Mafia hat schon ein Asylantenheim für vertriebene Affiliates eingerichtet.

5. Was ist nochmal ein Bartergeschäft?
Ganz wie früher: Ware gegen Ware. Funktioniert sogar weltweit wie Nils zeigt.

2009 15 Mai

Das Ende

Abgelegt unter: Sonderaktionen | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Die Wirtschaftskrisensonderaktion nähert sich heute um 23:59:59 Uhr dem Ende.

Die Auswertung der Gewinner wird ca. in 14 Tagen erfolgen, wenn alle offenen Provisionen aus dem Aktions-Zeitraum bearbeitet sind und das sind einige! Dafür sagen wir jetzt schon mal artig vielen Dank. Also nicht ungeduldig werden und schön weiter machen.

Jetzt geh ich mich mal wieder über die T-Com ärgern, die mir gerade mitgeteilt hat, dass unsere ISDN-Leitung im A… ist und deshalb nicht geht. Mal schauen ob einer der T-Com-Techniker das wie versprochen bis 16.00 Uhr geregelt bekommt. Ich bin gespannt.

Wie ich hier schon angemerkt habe, war die A4U Session zur Zukunft des Affiliate-Marketings in Deutschland, zumindest aus meiner Sicht in Teilen langweilig. Deshalb hier meine ganz eigene persönliche Meinung dazu:

1. Zielgenauer Werben (Targeting)
Wie Marcus schon in der Session erwähnt hat, gibt es neue Möglichkeiten Werbung zielgenauer zu targeten, man muss es nur tun. Immer mehr Social-Media Oberflächen werden wohl dazu übergehen ihre Daten dafür zu nutzen. Als Affiliate muß man einfach nur Wege abseits von Adwords gehen.

2. neue Traffic-Quellen
Immer mehr neue Traffic-Qellen poppen auf (Twitter, Digg, Yigg, Universial-Search, iGadgets, usw.). Affiliates werden lernen diese gewinnbringend zu nutzen.

3. Universalisten kommen
Wer sich heute auf einen der Werbekanäle versteift wird lernen müssen, dass man mehr Geld verdient, wenn man sich auf alle möglichen Traffic-Kanäle einlässt und versteht diese gewinnbringend einzusetzen.

4. Spezialisierung
Zukünftige Top-Affiliates werden sich mehr auf Marktnischen spezialisieren und dort mit einem eigenen Brand den Landmark setzen.

5. Verlage werden Affiliates
Durch stetig sinkende Budgets für (aus meiner Sicht nahezu sinnlose) TKP-Buchungen, sind Verlage gezwungen ihre Online-Publikationen mit zielgerichteter Affiliate-Werbung zu bestücken um damit wahrscheinlich mehr Geld zu verdienen als jetzt.

6. Der Tag an dem Google aufräumt
Erinnern wir uns mal zurück an den Tag, als böse Linkkäufer abgestraft wurden und die SERPs neu ausgewürfelt wurden. Ich warte auf den Tag an dem Google den Besen rausholt und in den schwer umkämpften Keyword-Bereichen die teilweise sinnfreien (sorry) Affiliate-Seiten aus dem Index kehrt.

7. Auf Kunden-Reise
Der wohl größte Teil der Session auf der A4U. Grob gesagt eine Aufteilung der Gesamtprovision auf die vorher an dem Kunden beteiligten Affiliates. So möchte man ggf. Affiliates am Erfolg beteiligen, die durch eine direkte Brand-Suche des Kunden leer ausgehen.

Markus Burkert hat dazu schon mal seine Meinung geschrieben und ich sehe das nicht viel anders.

Zum einen ist es eine simple Lösung einfache den Brand auch für SEM-Affiliates freizugeben :-D . (Sorry liebe Agenturen, aber auf Brand buchen kann einfach jedes Kind, dazu braucht kein Merchant eine Agentur.)

Michael Kruse hat auf der Session den Vorschlag gebracht einfach eine zusätzliche Klickvergütung einzuführen, dann hätte sich das Problem erledigt.

Alternativ lässt sich getrennt vom Sale-Cookie ein Post-View-Cookie setzen und dieses mit einem geringeren Provisionssatz vergüten.

Marcus Tandler hat sich dafür ausgesprochen alles so zu lassen wie es ist, da es am Ende des Tages auf das selbe Ergebnis heraus kommt und dem stimme ich zu. Die Gesamt-Provision wird m.E. nicht mehr, wenn ich die aktuelle Provision auf mehrere Affiliates aufteile.

Mein Standpunkt: Viel verschwendete Zeit auf der A4U Session für ein endloses Thema, welches wir wohl in 10 Jahren noch besprechen werden und auch dann nicht zu einem sinnvollen Ergebnis kommen.

Mit Pascal hatte ich am Montag im Taxi eine 10-minütige Diskussion zu dem Thema und die war erhellender als das hin-und-her in der Session. Allerdings möchte ich dem Meister der Analytik da nicht vorgreifen, vielleicht schreibt er sein Wissen in einem Blogbeitrag nieder.

8. Transparenz hin und Transparenz her
Von jeder Seite gerne gefordert nur nie richtig umgesetzt.

Als Merchant muss es reichen, wenn ich weiß wer die Provision veranlasst hat und die IP, den Referer und einen Zeitstempel dazu habe. Mehr braucht es nicht.

Als Affiliate wünsche ich mir aussagekräftige Stornobegründungen. Evtl. für TOP-Affiliates auch eine Information was man verkauft hat. Das würde in vielen Fällen die Bewerbung des Partnerprogramms vereinfachen und optimieren.

9. Die einheitliche Schnittstelle
Davon hatte ich es schon mal. Irgendwann werden zwei Netzwerke anfangen ihre Schnittstellen und Parameter auf einen einheitlichen Standard anzupassen und dann werden die anderen blöd in die Röhre gucken. Traut Euch liebe Netzwerke, jeder von Euch hat die selben Daten!!!

10. Die Interessenvertretung der Affiliates wird kommen
Netzwerke und Agenturen lassen sich schön durch den BVDW und andere Verbände vertreten. Was fehlt ist die Affiliate-Gewerkschaft, die die Interessen der Affiliates vertritt. Sie wird nicht kostenlos sein, aber dafür in Streitfällen schlichten und die gemeinsamen Interessen der Affiliates gegenüber Netzwerke & Co. vertreten.

Ende des Glaskugel-Mode :mrgreen:

Kommen wir erstmal zu Amsterdam. Eine irgendwie total durchgeknallte Stadt! Ich weiß jetzt noch nicht ob ich Amsterdam toll oder doch lieber abschäulich finde. Halten wir mal fest:

- 2 Stunden Spazierengehen in der Innenstadt ersetzen locker einen Joint. (Man war ich am Dienstag platt und wirklich nur vom passiv-dopen am Montag Nacht)

- Es gibt in Amsterdam nichts was auch nur den Anschein erweckt gerade zu sein. Fast alle Wege sind gepflastert und die Bauarbeiter waren wohl dauerstoned. Evtl. sind die Wege auch einfach auf Zugekiffte ausgelegt.

- “Sex sells” funktioniert in Amsterdam definitiv nicht mehr. Klar, wenn das nackte Fleisch schon im Schaufenster liegt äh steht.

A4u-Expo das Programm:
Wie Inga und Marco schon geschrieben haben, gab es nicht viel Neues zu erfahren.

Herausstellen möchte ich einen Beitrag, der für mich wirklich nützlich war: Denis und die Google-Gadgets:
gadgets
Steht somit auf meiner TODO-Liste.

Ziemlich uninteressant für die Zuhörer, fand ich ganz ehrlich die Session, in der ich auch noch selbst im Pannel saß: Die Zukunft die Affiliate-Marketings in Deutschland, da werd ich wohl noch meine Sicht der Dinge in einem separaten Blogbeitrag zusammenfassen. Das ist mir in der Session schon irgendwie in die falsche Richtigung gedriftet.

A4u-Expo das Networking:
Wenn man heavy-user von solchen Veranstaltungen ist, dann findet man recht schnell heraus, dass das Networking wichtiger als die Vorträge ist. Danke an Marcus & Bob für den coolen Montag-Abend. Da hab ich doch tatsächlich was gelernt. :-D

Und hier noch mein Lieblingsbild aus Amsterdam:
Hotel Amsterdam
(ohne Worte)


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