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Archiv: September 2010

Gerade eben via Kontaktformular vom Geschenke-Versand reingekommen. Leider unter Angabe einer Trash-Mail-Adresse, so werde ich auf die nachfolgende Email einfach per Blog antworten:

mir ist Ihr Partnerprogramm ins Auge gefallen, dass Sie über SuperClix und Belboon anbieten. 12-16 Provision für einen gültigen Sale ist nicht schlecht, vor allem, weil Sie SEM-Werbung für Ihre eigene Website nicht ausschließen.

Ein Beispiel: Ich gelange über die Google-Suche nach dem Voodoo Messerblock auf einige Anbieterseiten, u.a. auch auf Ihre Website. Ich merke mir Ihren Shop. Ich gehe etwas später wieder in die Google-Suche und tippe dort \”designdot\” ein. Ich sehe über dem SEO-Ergebnis die Google AdWords-Anzeige für Ihren Shop. Ich klicke darauf. Ich kaufe ein.

Was ist passiert? Ich wollte ja ohnehin zu Ihnen, um etwas zu kaufen. Ich war aber zu faul, den Domainnamen direkt einzugeben, sondern benutze Google (wie 95 aller Deutschen). Ich gehe über die AdWords-Anzeige, die von einem Affiliate-Partner geschaltet wurde (das verrät mir die SuperClix-ID) und kaufe ein. Fazit: Sie zahlen 12-16 Provision für einen Kauf, den ich sowieso getätigt hätte. Der Affiliate hat für diesen AdWords-Click ca. 10-20 Cent bezahlt.

Übrigens: SuperClix vergütet gern mittels IP-Tracking. Noch ein Beispiel dazu: Ich arbeite bei Siemens, die Firma hat eine feste IP-Adresse für alle Mitarbeiter, rund um die Uhr. Ich informiere mich über Produkte, die Sie vertreiben, kaufe aber nichts. Ich hatte aber ein Cookie von einem Ihrer Affiliate-Partner mit an Bord. Nun geht einer meiner 10.000 Arbeitskollegen bei Siemens innerhalb der nächsten 30 Tage mit der selben IP-Adresse auf Ihren Shop und kauft etwas bei Ihnen. Er hat kein Cookie. Was passiert? SuperClix ignoriert die Tatsache, dass er kein Cookie dabei hat, er hat schließlich die selbe IP-Adresse. Hier wird also mal eben von Cookie- auf IP-Tracking umgeschaltet, zu Gunsten des Affiliates, der mal wieder 12-16 Provision für etwas erhält, woran er eigentlich nicht beteiligt war.

Was können Sie gegen die genannten Fälle unternehmen?
1. Schließen Sie SEM-Werbung für den Begriff \”designdot\” und ähnliche Begriffe aus.
2. Verwenden Sie eine intelligente Trackingweiche, die mehr drauf hat, als die dargebotenen Leistungen der Netzwerke (die niemals unabhängig arbeiten).

In diesem Sinne weiterhin gutes Gelingen!

Zu Beispiel 1 (SEO vs. SEM)
Ja kann passieren, aber i.d.R. kaufen die Kunden gleich. Ich kenne das zwar aus meiner Affiliate-Tätigkeit, dass es einige Shops gibt in denen erst geschaut und später gekauft wird, aber das ist in unseren beiden Shops nicht üblich. Üblich ist eher der Vorgang: Ich suche etwas finde den Shop und kaufe es auch gleich. Würden wir von Last-Cookie-Wins auf First-Cookie-Wins umstellen, wäre der Effekt schlicht andersherum. Überschneidungen wird man nie ausschließen können aber sie ergeben sich in beide Richtungen, wenn ich hier mal den Kollegen Mediadonis zitieren darf: Das ist doch alles Quatsch. Am Ende des Tages habe ich so oder so nicht mehr und nicht weniger in der Tasche. Aus einer Diskussion auf der A4U Amsterdam zum Thema Customer Jurney.

Zum IP-Tracking
Das ist so nicht korrekt und glaube mir ich habe etwas mehr Einblick in die Tracking-Möglichkeiten der Netzwerke. Grundsätzlich tracken Belboon und Superclix über Cookies. Sollte kein Cookie vorhanden sein, dann wir beim angesprochenen Beispiel Superclix über einen Footprint des Rechners getrackt. Alleine über IP trackt kein Netzwerk in Deutschland. Dann würde ich als Affiliates nämlich auch nur die großen Firmen bewerben und schön für alle Angestellten Provision kassieren, ne, ne so einfach ist das nicht.

Zu Frage 1. SEM-Werbung
Wir schließen nichts aus! Warum auch? Wer auf den Brand gehen will: bitte. Und was nicht ausgeschlossen ist, das kann jeder machen.

Zu Frage 2. Trackingweiche
Was ich von Trackingweichen halte habe ich hier schon mal erörtert: http://www.pp-blogsberg.de/2007/03/26/cookie-weichen-erklaert-von-den-erklaerbaeren-ein-video.html. Nämlich nichts! Wir sind in zwei Netzwerken und gleichen halbautomatisch ab ob es evtl. eine Doubleconversion gibt. That’s it. Die Aussage, dass die Netzwerke nicht unabhängig arbeiten, halte ich für sehr gewagt.

Wer als SEO mit Tools arbeitet, darf nicht an Dyskalkulie leiden. So erwartet z.B. Linkvendor die Eingabe von auszurechnenden Ergebnissen als Captcha. Dabei wird sowohl addiert als auch subtrahiert. Eine Anstrengung für so manchen ;-) Wenns also daran scheitert - wir hätten da das richtige Montessori-Material dazu:
Streifenbrett zur Addition und Streifenbrett zur Subtraktion

Nur so als Tip :-D

Da unser liebes, ortsansässiges Finanzamt mit schöner Regelmäßigkeit die Absetzbarkeit der Geschenke für unsere Affiliates bezweifelt und diese dann steuerlich nicht gelten lässt, muss eine andere Lösung her! Ganz einfach: Du verdienst Dir Dein Weihnachtsgeld selbst. So einfach gehts:

Oktober 2010

Weihnachtsgeld gibts für:

1. Affiliates mit dem meisten Umsatz im Oktober:
Platz 1 - 300 Euro
Platz 2 - 50 Euro
Platz 3 - 50 Euro
Platz 4 - 50 Euro
Platz 5 - 50 Euro

2. Der Affiliate mit dem meisten Umsatzzuwachs im Vergleich zum Vormonat: 300 Euro

November 2010

Weihnachtsgeld gibts für:

1. Affiliates mit dem meisten Umsatz im November:
Platz 1 - 400 Euro
Platz 2 - 50 Euro
Platz 3 - 50 Euro
Platz 4 - 50 Euro
Platz 5 - 50 Euro

2. Der Affiliate mit dem meisten Umsatzzuwachs im Vergleich zum Vormonat: 400 Euro

Dezember 2010

Weihnachtsgeld gibts für:

1. Affiliates mit dem meisten Umsatz im Dezember:
Platz 1 - 500 Euro
Platz 2 - 50 Euro
Platz 3 - 50 Euro
Platz 4 - 50 Euro
Platz 5 - 50 Euro

2. Der Affiliate mit dem meisten Umsatzzuwachs im Vergleich zum Vormonat: 500 Euro

Gezählt werden gültige Sales eines Affiliates von Montessori-Shop.de und DesignDot.de.

Letzten Freitag hatte MayDays gerufen und gekommen sind sie alle - auch ich. Über die Vorträge brauch ich nicht viel schreiben, dass hat Sascha 2 schon gemacht. Bestimmt wird auch Sascha 1 etwas dazu schreiben.

Ach so, ja hier sind die 3 Saschas:

Die 3 Saschas
VL: Sascha Schilling aka Mr. Partyschnaps, Sascha Schafbuch und ups das bin ja ich Sascha.

Zwar habe ich vom Whisky-Tasting am Abend nur den Geruch mitbekommen, aber das hat für mich schon gereicht - ich vertrag doch nichts. Dafür war ich überglücklich als es Sushi gab. Danke an Sascha, Mydays und auch an Bine, Jasmin und Simon von meiner Lieblings-Affiliate-Agentur Projecter.

Ab und an schauen Kollegen, Affiliate und Freunde im MontiPlex vorbei. Die wenigsten wollen allerdings abgelichtet werden. Es scheint wohl eine branchentypische Paranoia zu sein. Gestern hatten wir hohen Besuch:

Prof. Semantik und Graf Rucksack
VL: Matthias Schneider (Prof. Semantik) der Macher und Betreiber der semantischen Suchmaschine semager.de und Andi Bruckschlögl (Graf Rucksack) der Mann hinter den Frauen vom günstigen Schulranzen Versandhaus.

Gesprochen haben wir über ******* und wie man damit *** erzielt. Welche Möglichkeiten es gibt um *** noch weiter zu *****. Wo man starke ***** bekommt und wie man ****** ein bisschen ***** kann. Als Programmierer ist Matthias natürlich ein Ass. Er hat erklärt wie er aus ***** eine ***** berechnet und wie man mit großen Datenmengen umgeht. Graf Rucksack gehört zu den kreativen Menschem im ******* und hatte auch einiges zur Belustigung beizutragen. Angesprochen wurden auch APIs von ***** und *****. Ein gelungener Nachmittag mit vielen Erkenntnissen für alle Anwesenden.

2010 14 Sep

Irgendwie und SEO Recap

Abgelegt unter: gut gemacht | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Gerade musste ich enttäuscht feststellen, dass meine ganzen Bilder von Irgendwie und SEO leider nichts geworden sind. Es wr einfach zu dunkel im Raum und die Säulen standen irgendwie immer im Weg :-(

Bevor ich jetzt lang und breit aufzähle wer was erzählt hat und letztlich nur die Speakerliste wiedergebe, spar ich mir das und verweise auf meine Vorschreiber: die Billy, Bilder bei Live, Michael.

Bevor ich’s vergesse: Ein großes Dankeschön an Stefan den 10jährigen SEO und Bing die kleine Suchmaschine am Rande des Internets.

Und kommen wir zum wichtigsten, also zu dem was ich gelernt habe:

1. Bing & Yahoo machen werbetechnisch Bingoo irgendwann nächstes Jahr (Notiz an mich: Adcenter anglotzen)
2. Bingoo hat so ca. 5-7% Marktanteil in DE (Notiz an mich: Anzeigen dort testen und für Google hochrechnen)
3. Marcus und Mario haben fast den selben Diskussionsstil (Notiz an mich: kopieren und mit unique Content anreichern)
4. Bayerisches Buffet ist nichts für mich (Notiz an mich: vegane Brotzeit einpacken)

Irgendwie und SEO hat sich dann eine kleine Gruppe incl. meiner Wenigkeit gegen 20 Uhr davongemacht und gemütliche Sitzplätze in meinem münchner Lieblingsitaliener vorgezogen. Mit dabei waren der weitgestreute Dirk, der clixende Marcus und der marketingige Dennis.


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