Man glaubt es kaum, aber selbst auf Ebay bedarf es einiger SEO-Techniken um mehr vom Kuchen abzubekommen. Erst wollte ich dazu selbst etwas schreiben, aber man hat mir das schon abgenommen, also verweise ich auf die Kollegen:
SEO-Handbuch & Seoline.
Kommen wir also gleich zum grey-black Ebay-Selling
Nehmen wir an: Man will einen Mitbewerber bei Ebay ärgern.
Dann hat man im Detail 4 Angriffspunkte:
1. Häufigkeit der Suchtreffer
Brauch ich nicht extra schreiben wie das geht, dafür hast Du die zwei Links oben.
2. Preis & Versandkosten
Auch ein ziemlich bekanntes Kriterium quer durch den Online-Handel. Die Menschheit kauft lieber einen teueren Artikel ohne Versandkosten als einen billigeren mit Versandkosten. Ergo: Versandkosten und Preis auf Minimum und schon wird der Mitbewerber wohl weniger zum Zug kommen. BTW: Es ist nicht unüblich, dass Käufer einen Artikel bei Ebay sogar teurer kaufen als im Online-Shop bzw. im Laden.
3. Optik des Angebots
Wenn man sich mal die meisten tool-erstellten Ebay-Auktionen ansieht, dann stellt man schnell fest, dass diese ungefähr so vertrauenswürdig wirken wie eine Horde rammelnder Mistkäfer auf dem Suppenteller. Lieber gutes altes HTML und Bilder vom eigenem Webspace in die Beschreibung einpflegen (das bekommen die meisten Tools nämlich nicht gebacken). Schon sieht das deutlich vertrauenserweckender aus. Und man kauft ja dann doch lieber beim gut aussehenden Herren im Anzug, als beim fremdländisch sprechenden, fliegenden Händler im Trainingsanzug.
4. Zeitpunkt des Angebots
Jetzt analysiert man händisch oder per Script wann der Mitbewerber am Häufigsten Artikel einstellt,bzw. seine Artikel enden. Nutzt man doch so den Erfahrungswert des Mitbewerbers und setzt Angebote einfach kurz davor, somit zu der Zeit in der er die besten Sales macht.
Wenn das beim Mitbewerber nicht Aua macht, dann weiß ich auch nicht mehr.