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Archiv: April 2012

Die meisten Profi-Affiliates unter euch haben ein Gewerbe angemeldet und versteuern ihre Einnahmen entsprechend. Ob das per Bilanzierung oder Einnahmen-Überschußrechnung erfolgt ist ja erstmal egal. Hat man als Affiliate nun Ausgaben die sich auf das Geschäft beziehen, dann schmälern diese natürlich den positiven Ertrag. Das kennt wohl jeder: Büromaterial gekauft immer schön Rechnung aufheben und verbuchen. Erstens ist man Vorsteuerabzugsberechtigt und Zweitens hat man keine Lust entstandene und bezahlten Kosten als Gewinn zu versteuern. Soweit so gut.

Kleiner Zeitsprung: kürzlich unterhielt ich mich mit einem Reisebuch-Autor: Dieser hat als Geschäftsausgaben logischerweise seine Reisen in die verschiedenen Gebiete, die er in seinen Büchern beschreibt. Und da kam mir dann folgende Idee:

Wenn man als Affiliate geschickt seine Werbebereiche aussucht, dann müssten die eigenen Lebenshaltungskosten doch komplett als Betriebsausgaben druchgehen, oder?

Reisen ist ja klart, dann schreibt man einfach über seine Reisen auf eigenen Reiseportalen und schon sollten das doch Geschäftsausgaben sein.

Lebensmittel werden natürlich im eigenen gesund-essen-Blog verarbeitet und fallen dann auch unter Betriebsausgaben.

Geht man mal essen, dann fällt das entweder unter die Reiseführersache oder unter das wo-schmeckts-besser-Portal.

… bitte nach eigenem Gusto fortsetzen … :-;

Würde mich interessieren, ob das Finanzamt bzw. die Steuerprüfung der Argumentation folgen mag…

2012 2 Apr

Adsense vs. YouTube

Abgelegt unter: Fortbildung | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

Wer schon mal ein bisschen mit Google-Adsense gespielt hat, der hat bestimmt auch schon mal eine der lieblichen Warnemails aus dem Hause Adsense bekommen. Im Prinzip steht da, dass die Seite auf der Adsense eingebunden ist nicht den Richtlinien von Adsense entspricht und man 3 Tage Zeit hat das zu ändern, sonst wird u.U. das Konto gesperrt. Meiner Vermutung nach arbeitet da in erster Linie ein Bot der ganz grob gesagt “böse” Wörter erkennt und dann die Emails verschickt. Soweit ist das für mich auch total i.O. und hat meine vollste Unterstützung.

Jetzt wirds lustig
Auf einem, zugegeben schlechten, Blog zum Thema lustige Videos nutze ich rein YouTube-Videos aus dem öffentlichen Bereich, darunter auch eines zum Thema Kondome. Nach dem Motto so geht das mit dem Überziehen. Im Prinzip ist das Video sogar unterrichtstauglich, weder gibt es unbekleidete Körper zu sehen noch gibt das gesprochene Wort Anlass zum Ärger. Auch mein Text zum Video ist rein sachlich. Nur bei Adsense sieht man das nicht ganz so und schickt eine DU-DU-Du-Mail wegen des Blogbeitrags in dem dieses Video vorkommt und man möge doch bitte Abhilfe schaffen. Naja youtube abschalten kann und will ich nicht, also habe ich einfach Adsense aus dem Blog genommen.

Kann mir mal einer sagen..
- Ich mag mich irren, aber YouTube gehört doch Google, oder?
- Bekommt YouTube auch solche Mails wenn der Inhalt möglicherweise fragwürdig ist?


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