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2008 20 Nov

Inhouse hin Inhouse her

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Um den Beitrag von Yi bei Karsten ist eine Diskussion drüben beim Affiliate Henning über Inhouse-Partnerprogramme entbrannt. Da muss ich natürlich auch meinen Senf aus Sicht eines Merchants dazugeben:

1. Spart man als Merchant nicht wirklich die 30%, da man ja einen entsprechenden Verwaltungsaufwand hat, der Kosten verursacht.

2. Will man auf der weitestgehend sicheren Seite sein, dann sollte man sowieso ein Fremd-System wie von NetSlave Jan verwenden. Das System ist echt gut, aber auch nicht für lau.

3. Hat man keinen neutralen Dritten dazwischen, der eine Kontrolle ausübt. Nun will ich hier niemanden etwas unterstellen, aber wenn man sich folgendes, fiktives Szenario vorstellt:

Angepisster Affiliate beschwert sich im Forum XY über das total bescheidene Partnerprogramm von Shop YZ und dass dort bestimmt betrogen wird. Auch wenn dem nicht so ist, die Aussage steht im Raum und es steht einem dann keiner zur Seite. Hat man ein Netzwerk dazwischen kann man zumindest noch belegen, dass alles mit rechten Dingen zuging. Hat man nur seine eigene Statistik kommt schnell der Gedanke auf: “Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe”.

4. Wird es kaum einen Merchant geben, der sich alleine auf sein Inhouse-Partnerprogramm verlassen kann. Amazon mal ausgenommen. D.h. man muss sich sowieso an dem ein oder anderen Netzwerk beteiligen.

5. Klingeln die TOP-Affiliate, für die sich ein Inhouse-PP anbietet, ja nicht gerade an der Haustür und sagen: “hier bin ich”. D.h. der reguläre Weg wird sein diese aus den Netzwerken ins eigene PP zu überführen. Dabei kann ich mir sehr gut vorstellen, dass das ein oder andere Netzwerk dann sagen wird: “Hey, so war das nicht gedacht. Erst bringen wir Dir die Affiliates und dann nimmst Du diese mit”. Zwar kenne ich keinen entsprechenden Fall, nur vorstellen kann ich mir gut, dass ein Netzwerk dann das Partnerprogramm kündigt.

Anderer Meinung? Dann lass uns in den Kommentaren daran teilhaben.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Donnerstag, 20. November 2008 und wurde abgelegt unter "Merchant-Beratung". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

5 Kommentare

  1. Henning:

    Die Diskussion ist aber in Karstens Blog, nicht bei mir.

  2. Sascha:

    Du hast aber auch ein paar Kommentare dazu im blog. ;-)

  3. Partyschnaps Sascha:

    Sehr gut dargestellt. Nichts hinzuzufügen.

  4. kuk: Publisher-Ansprüche, Interview, Inhouse-Programme, SMO-Kampagne - Onlinemarketing konkret -:

    […] MontiMan macht sich ein paar sehr plausible Gedanken zu Inhouse-Partnerprogrammen, die ich für sehr bedenkenswert […]

  5. Piero50:

    Absolut einverstanden mit dem was da steht.

    Als Beispiel:
    Mit Tagalog-Bücher und Tagalog-DVDs mache ich bei Amazon ca. 30 Franken im Monat im Durchschnitt.

    Vorher war ich bei Affi-Netzwerken und verdiente für die exakt gleiche Ware, am gleichen Ort publiziert, 1,50 Franken im Monat im Durchschnitt.

    saluti aus Asien
    Piero

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