Über die neuen Webmaster-Guidelines von Google haben sich schon einige erfahrene SEO-Genossen wie fridaynite, der seonaut usw. Gedanken gemacht.
Da kann ich nicht umhin, auch mein Gedankengut preiszugeben:
In den Guidelines steht ja so schön, was man nicht darf:
- Links mit der Absicht, den Seitenrang zu manipulieren
- Links zu Webspammern oder schlechter Nachbarschaft im Web
- Programme für den Linkaustausch und die gegenseitige Vernetzung (”Ich verzweige zu dir und du verzweigst zu mir”)
- Ankauf und Verkauf von Links
Damit ist aus meiner Sicht ganz klar, was man darf:
1. Links verschenken
Markus der österreichische Affiliate-Guru hat schonmal damit angefangen:
http://my.affiliate-life.at/dirk-the-wranitor-vs-sascha-the-crazy-montiman. Also Leute schenkt Euch Links und schreibt es am besten noch dazu.
2. Eigenverlinkung
Aus meiner Sicht, steht in den Guidelines nicht, dass man sich nicht selbst verlinken kann. Wer im SEO-Bereich tätig ist, der hat i.d.R. ja ein bisschen mehr als 5 oder 6 Seiten, da liegen normalerweise schon mal jenseits der 100 Domains im Netz rum. Da kann man sich doch schön sein eigenes Linknetzwerk zusammenbasteln.
Natürlich gibt es einige SEOs die davon abraten. Trotzdem bin ich der Meinung: solange man keine Blackhat-Methoden auf den Seiten einsetzt, sehe ich kein Problem.
3. Linkbait
Ein Linkbait ist auch eine Form von Social-Marketing, d.h. man verlässt sich darauf, dass man eine coole Idee hat, die von anderen einfach verlinkt wird - eben weil sie cool ist. Linkbaits haben auch den positiven Nebeneffekt, dass sie meist noch in Yigg und Co. auftauchen.
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