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Gerade eben via Kontaktformular vom Geschenke-Versand reingekommen. Leider unter Angabe einer Trash-Mail-Adresse, so werde ich auf die nachfolgende Email einfach per Blog antworten:

mir ist Ihr Partnerprogramm ins Auge gefallen, dass Sie über SuperClix und Belboon anbieten. 12-16 Provision für einen gültigen Sale ist nicht schlecht, vor allem, weil Sie SEM-Werbung für Ihre eigene Website nicht ausschließen.

Ein Beispiel: Ich gelange über die Google-Suche nach dem Voodoo Messerblock auf einige Anbieterseiten, u.a. auch auf Ihre Website. Ich merke mir Ihren Shop. Ich gehe etwas später wieder in die Google-Suche und tippe dort \”designdot\” ein. Ich sehe über dem SEO-Ergebnis die Google AdWords-Anzeige für Ihren Shop. Ich klicke darauf. Ich kaufe ein.

Was ist passiert? Ich wollte ja ohnehin zu Ihnen, um etwas zu kaufen. Ich war aber zu faul, den Domainnamen direkt einzugeben, sondern benutze Google (wie 95 aller Deutschen). Ich gehe über die AdWords-Anzeige, die von einem Affiliate-Partner geschaltet wurde (das verrät mir die SuperClix-ID) und kaufe ein. Fazit: Sie zahlen 12-16 Provision für einen Kauf, den ich sowieso getätigt hätte. Der Affiliate hat für diesen AdWords-Click ca. 10-20 Cent bezahlt.

Übrigens: SuperClix vergütet gern mittels IP-Tracking. Noch ein Beispiel dazu: Ich arbeite bei Siemens, die Firma hat eine feste IP-Adresse für alle Mitarbeiter, rund um die Uhr. Ich informiere mich über Produkte, die Sie vertreiben, kaufe aber nichts. Ich hatte aber ein Cookie von einem Ihrer Affiliate-Partner mit an Bord. Nun geht einer meiner 10.000 Arbeitskollegen bei Siemens innerhalb der nächsten 30 Tage mit der selben IP-Adresse auf Ihren Shop und kauft etwas bei Ihnen. Er hat kein Cookie. Was passiert? SuperClix ignoriert die Tatsache, dass er kein Cookie dabei hat, er hat schließlich die selbe IP-Adresse. Hier wird also mal eben von Cookie- auf IP-Tracking umgeschaltet, zu Gunsten des Affiliates, der mal wieder 12-16 Provision für etwas erhält, woran er eigentlich nicht beteiligt war.

Was können Sie gegen die genannten Fälle unternehmen?
1. Schließen Sie SEM-Werbung für den Begriff \”designdot\” und ähnliche Begriffe aus.
2. Verwenden Sie eine intelligente Trackingweiche, die mehr drauf hat, als die dargebotenen Leistungen der Netzwerke (die niemals unabhängig arbeiten).

In diesem Sinne weiterhin gutes Gelingen!

Zu Beispiel 1 (SEO vs. SEM)
Ja kann passieren, aber i.d.R. kaufen die Kunden gleich. Ich kenne das zwar aus meiner Affiliate-Tätigkeit, dass es einige Shops gibt in denen erst geschaut und später gekauft wird, aber das ist in unseren beiden Shops nicht üblich. Üblich ist eher der Vorgang: Ich suche etwas finde den Shop und kaufe es auch gleich. Würden wir von Last-Cookie-Wins auf First-Cookie-Wins umstellen, wäre der Effekt schlicht andersherum. Überschneidungen wird man nie ausschließen können aber sie ergeben sich in beide Richtungen, wenn ich hier mal den Kollegen Mediadonis zitieren darf: Das ist doch alles Quatsch. Am Ende des Tages habe ich so oder so nicht mehr und nicht weniger in der Tasche. Aus einer Diskussion auf der A4U Amsterdam zum Thema Customer Jurney.

Zum IP-Tracking
Das ist so nicht korrekt und glaube mir ich habe etwas mehr Einblick in die Tracking-Möglichkeiten der Netzwerke. Grundsätzlich tracken Belboon und Superclix über Cookies. Sollte kein Cookie vorhanden sein, dann wir beim angesprochenen Beispiel Superclix über einen Footprint des Rechners getrackt. Alleine über IP trackt kein Netzwerk in Deutschland. Dann würde ich als Affiliates nämlich auch nur die großen Firmen bewerben und schön für alle Angestellten Provision kassieren, ne, ne so einfach ist das nicht.

Zu Frage 1. SEM-Werbung
Wir schließen nichts aus! Warum auch? Wer auf den Brand gehen will: bitte. Und was nicht ausgeschlossen ist, das kann jeder machen.

Zu Frage 2. Trackingweiche
Was ich von Trackingweichen halte habe ich hier schon mal erörtert: http://www.pp-blogsberg.de/2007/03/26/cookie-weichen-erklaert-von-den-erklaerbaeren-ein-video.html. Nämlich nichts! Wir sind in zwei Netzwerken und gleichen halbautomatisch ab ob es evtl. eine Doubleconversion gibt. That’s it. Die Aussage, dass die Netzwerke nicht unabhängig arbeiten, halte ich für sehr gewagt.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Donnerstag, 30. September 2010 und wurde abgelegt unter "Basics". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

13 Kommentare

  1. Dennis:

    Der Rächer der gehörnten Merchants!!!
    Jetzt machen sich schon “Siemens” Mitarbeiter Sorgen über Brandbidding, ungerechte Provisionen und das Tracking von Netzwerken… cool :-D
    Ich vermute da schwer einen verbitterten Branchen Kollegen dahinter, der Dir die Netzwerke madig reden will!

  2. Sascha:

    @Dennis
    Mag sein, aber ich mag meine Netzwerke und ich nutze sie auch als Affiliate und keine beide Seiten, vielleicht ist da der Einblick einfach ein bisschen anders.

  3. Dirk:

    “Der Affiliate hat für diesen AdWords-Click ca. 10-20 Cent bezahlt.”

    Genau richtig, und der Merchant zahlt nur im Erfolgsfall und eben nicht mehr per Klick.

    Da sollte man sich dann halt auch mal die Frage stellen wie oft der Affiliate diese 10 bis 20 Cent bezahlen musste bis ein Sale dabei raus gesprungen ist ;-)

  4. omg:

    @Dirk

    Die Frage erübrigt sich. Denn es geht nicht darum, wer hier wie oft 10-20 Cent für einen AdWords-Click bezahlt. Für den Merchant ist die Schaltung dieser Anzeige total überflüssig und sogar schädlich, da sie nur den Kunden bedient, der sowieso auf die Seite wollte. Es geht hier nicht um eine sinnvolle Keyword-Anzeige, die den Content der Website betrifft, sondern um eine gezielte Adhijacking-Aktion, die die Faulheit der Internetuser nutzt, um sich kurz vor dem Sale dazwischen zu schalten und die Provision abzugreifen. Würde der Merchant in seinen PP-Regeln die Nutzung des Brandbiddings ausschließen, könnte er sich das Geld sparen. Durch die SEO-Maßnahmen steht die Website sowieso auf Platz 1, eine separate AdWords-Anzeige ist hier totaler Unfug. Wirft nur Google und dem Affiliate das Geld in den Rachen…

    @Dennis
    “Siemens” war nur ein Beispiel für eine feste IP mit vielen Tausend Nutzern… *kopftisch*

    @Sascha
    Leider muss ich Dir widersprechen. Reines IP-Tracking wird durchaus von den Netzwerken eingesetzt, es gibt genügend Erfahrungswerte meinerseits dahingehend, wo ein zweites Tracking parallel eingesetzt wurde, um dies zu prüfen.

  5. Sascha:

    @omg
    Es gibt einen nachgewiesenen Effekt, wenn ein Shop sowohl in den organischen SERPS als auch in den bezahlten Anzeigen steht, die Leute kaufen dann einfach mehr. Da wir selbst keine Anzeigen schalten können es doch die Affiliates tun.

    IP-Tracking läuft vielleicht bei irgendwelchen Netzwerken, aber nicht bei Belboon und Superclix. Evtl. kann da Marcus Lutz der Chef von Superclix etwas dazu sagen.

    Die Sache mit dem zweiten Tracking ist so eine Sache. Ich habe mal einen Vergleich von 6 deutschen Netzwerken durchgeführt und habe in meinem Tracking im Vergleich zu dem der Netzwerke immer Unterschiede gehabt. Nur ist es auch so, dass das eigene Tracking meist als erstes Eingreift und die Netzwerke dann dahinter. Bricht der Kunde ab, ist das Tracking der Netzwerke noch nicht durchlaufen, aber das eigene Tracking wohl gezäht. BTW: Es gab unter den 6 Netzwerken keine signifikanten Unterschiede, ausgeliefert wurden nahezu die selben Werte.

    Interessanter ist m.E. die Frage: Wieviel Prozent meiner Affiliates-Sales nehmen mir falsch programmierte Trackingweichen weg? Da stört mich als Affiliate ehrlich gesagt mehr, oder wieviel Provision verliere ich wegen Post-View? Du hingegen beschwerst Dich ja, dass wir dem Affiliate zuviel zahlen.

  6. omg:

    Wenn Du als erfahrener Affiliate und Shop-Betreiber diesen Weg gewählt hast, ist es ja OK für Dich. Aber wie viele Shop-Betreiber gibt es am Markt, die keinen blassen Schimmer von dem haben, was sie da eigentlich veranstalten? Vielleicht auch, weil sie falsch beraten worden sind? (”Ach, lassen Sie das mal mit dem Brandbidding-Ausschluss, ist doch gut, wenn jemand für Sie wirbt…”)

    Wenn ich nur schwarz/weiß denke (grau lasse ich mal jetzt weg) und es überspitze, dann gibt es 2 Sorten von Affiliates: Die, die sich redlich Mühe geben, eine Community aufbauen und relevanten Content passend zum Produkt bzw. zur Dienstleistung erstellen, etc.

    Und jene, die einfach nur schauen, welche Merchants das Brandbidding erlauben und nur für diese ganz gezielt AdWords-Anzeigen platzieren, um jene Käuferschicht abzugreifen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits entschlossen war, dort etwas zu kaufen. Wenn ich wie bei Dir 10 bis 14 Prozent für einen gültigen Sale abgreifen kann, investiere ich doch mal gern die paar Cents in eine AdWords-Anzeige. Erst recht, wenn es sich nicht um Allerwelts-Keywords handelt, sondern um Suchbegriffe, vom Nutzer ganz bewusst für den Aufruf dieser einen Website eingegeben werden.

    Zum Tracking nochmal:
    Ein Redirect eines parallelen Trackings geht in Millisekunden vonstatten, da kann der Nutzer nichts abbrechen. Zudem meinte ich auch weniger die gezählten Views/Clicks, sondern das Conversion-Tracking. Es macht für mich einen Riesenunterschied, ob das Netzwerk den Sale als erfolgreich wertet, obwohl der Fingerprint des parallelen Trackings belegbar nicht passte. Auch SuperClix hat sich da nicht mit Ruhm bekleckert und schon Sales gewertet, wo lediglich die IP übereinstimmte. Ein wichtiger Grund für mich, der ganzen Sache nicht mehr so ohne Weiteres zu trauen…

    P.S.
    Über den Einsatz von Postview brauchen wir nicht streiten, das ist auch in meinen Augen blanker Schwachsinn und wird in 2011 hoffentlich nicht mehr großartig zur Debatte stehen.

  7. Dirk:

    “Brandbiddings”
    1. die wenigsten haben einen wirklich eigenen Brand, von eingetragenen Marken usw. fange ich da gar nicht erst an.

    2. wenn man mal beobachtet wie teilweise Mitbewerber auf den “Brand” oder die Domainnamen buchen schiebe ich doch lieber mal 10 Affiliates mit meinem “Brand” in die Anzeigen als das mein Mitbewerber den Klick und evtl. den Kauf abbekommt.

    3. die wenigsten Affiliates buchen einfach mal nur auf den Brand sondern auch auf andere Keywords die teilweise vom Merchant vorgeschlagen werden, weil dieser z.B. gar nicht bucht.
    Hier können Affiliates auch Kosten entstehen und liefern nebenbei mal so eine Analyse über Kewords die laufen oder eben nicht. Wenn man dann dem Affiliate mal eine “Brand”-Provision bezahlt ist dies auch ein gewisser Ausgleich.

    “eine separate AdWords-Anzeige ist hier totaler Unfug. Wirft nur Google und dem Affiliate das Geld in den Rachen”

    Darum sollte es auch lieber eine Agentur machen die dann auch auf den Brand bucht und zusätzlich zum Klick noch eine Monatspauschale abkassiert - ist natürlich sinnvoller ;-)

    “Durch die SEO-Maßnahmen steht die Website sowieso auf Platz 1″

    … und viele Affiliate Seiten darunter in der ersten Seite der Eregebnisse - ist das jetzt auch mist weil der Kunde ja eine von diesen Seiten besuchen kann?

    Was ist einem lieber?
    die erste Seite des SUMA-Indexes führt egal wie zu meinem Shop oder sie ist zu 70% belegt mit Seiten vom Mitbewerber. Eine gewisse Präsenz kostet eben auch einfach Geld.

    So lange ich in meinem z.B. Online Postfach 3 Postview Cookies gesetzt bekomme ohne die Anzeigen zu beachten weil ich an den Mails interessiert bin und nicht an irgendeiner Werbung im 3x 88×31 Banner, mache ich mir über Erfassungen die auf einem Klick basieren keinerlei sorgen.

    Ich finde es manchmal echt unglaublich was auf Affiliates rum gehackt wird die wirklich zu 98% eine nachweisliche Leistung erbringen. Wenn man ein Problem damit hat Leistung zu bezahlen dann soll man es doch einfach sein lassen.

    Sascha z.B. ist mit seinen Regeln gegenüber Affiiates ziemlich locker und profitiert enorm von diesem miteinander was er aufgebaut hat.
    Dies geht auch aufgrund dieses Umganges mit seinen Partnern weit über Affiliate Marketing Aktivitäten hinaus. (Linkbuilding usw.)

    Wer natürlich nur in Schubladen denkt und nicht das ganze sieht was man durch echte Partnerschaften erreichen kann hat dieses Geschäft nicht verstanden.

    Es kann kein Affiliate was dafür wenn der Merchant zu blöd ist mit seinen Affiliates anständig zu kommunizieren und dadurch nicht auf die ganze Wertschöpfungskette zurückgreift. Ein Affiliate den ich aber wegen jedem Dreck blöd anfahre ist sicherlich nicht bereit mehr für einen zu machen.

    Affiliate Marketing ist nicht einfach eine Provision festlegen und das Programm in Netzwerke schieben, da gehört einfach mehr dazu.

  8. omg:

    “Darum sollte es auch lieber eine Agentur machen”

    darum ging es nicht - für “designdot” macht eine Adwords-Anzeige mit dem genau passenden Keyword “designdot” keinen Sinn, außer für den Affiliate - ist meine Meinung…

    “designdot”-SERP: auf Platz 1 gleich die Homepage, danach folgen keine weitere Affiliate-Seiten. Darüber prangt einzig und allein die Adwords-Anzeige als sekundäre (und prominente) Einstiegsmöglichkeit.

    Bei mir ist die personalisierte Google-Suche deaktiviert, beim normalen Nutzer nicht. War der Interessent bereits auf der Designdot-Seite, rückt dieses Suchergebnis beim zweiten Mal bereits höher (ok, höher als Platz 1 geht in dem Fall nicht :) ).

    “Brandbidding”: Für mich ist der Domain-Name auch eine Art Brand, da einzigartig. Es sei denn, er ist beschreibend und kein Eigenname. Oder er wird vom Wettbewerber mit Bindestrich etc. genutzt und ich muss dafür Sorge tragen, dass richtig umgeleitet wird. Im Fall “designdot” aber ganz klar ein Brand.

    Natürlich lässt sich dieser konkrete Fall nicht auf alle anderen Shops/PP anwenden, das war aber auch nicht Inhalt/Intention dieses Posts. Den Ausführungen zu einer guten Zusammenarbeit zwischen Händler und Affiliate kann ich nur beipflichten, aber agieren wirklich alle so?

    Naja, egal, solange das Geld auf allen Seiten fließt und jeder zufrieden ist, soll es nicht weiter stören.

  9. Dirk:

    Die Geschichte vom Brandl Kasper

    Hallo, mein Name ist Kasper Brandl.
    Vor einem Jahr habe ich einen Online-Shop unter der URL wurschtwaren.de geöffnet.
    Leider hatte ich da am Anfang wenig Erfolg mit da meine Seite fast niemand kannte.
    Zuerst habe ich versucht in google Werbung zu schalten mit dem Keyword “wurschtwaren.de”, leider hat das aber nicht´s gebracht da meine Domain und der Shop total unbekannt waren.
    Dann bin ich auf dieses Affiliate Marketing aufmerksam geworden und habe ein Partnerprogramm gestartet.
    Die Möglichkeit nur eine Provision zu bezahlen wenn auch eine Bestellung statt findet hat mich begeistert.

    Nach ca. 3 Monaten hatten ganz viele Affiliates Artikel über meinen Shop geschrieben, extra Seiten zu dem Thema aufgebaut usw. und haben es dadurch so weit gebracht dass die Domain
    wurschtwaren.de plötzlich auch direkt eingegeben worden ist und Leute auch in google danach gesucht haben.

    Das war echt ein toller Nebeneffekt der mich eigentlich kein Geld gekostet hat, schon unglaublich wie man aus einer Url plötzlich so etwas wie eine Art Marke aufbauen kann und wie schnall man plötzlich im Internet bekannter wird.

    Heute ist mir aber aufgefallen dass diese lumpigen Affiliates bei google mit dem Begriff “wurschtwaren.de” buchen und darüber Provisionen abstauben.
    Unglaublich, da baut man eine Marke aus dem nichts auf und dann wird man so abgezogen.

    Habe ich natürlich gleich verboten!

    Euer
    Kasper Brandl

    P.S. Glaubst Du wirklich designdot war von Anfang an so was wie ein Brand ? Um das in so kurzer Zeit zu erreichen mit einem Domainnamen braucht es eine gute Mithilfe. Ein Name nützt nicht´s im Internet wenn es nicht Leute gibt die darüber schreiben und berichten und das ganze zu etwas machen.

  10. Dennis:

    @omg
    Zunächst finde ich es wieder mal ein ganz großes Tennis, anonym andere und ihre Methoden anzuprangern, aber diese Art kennen wir ja von vielen in dieser Branche.

    Zum Thema… Es ist es ja völlig egal, wie der Sascha seine Programme aufstellt, bis jetzt funktioniert das anscheinend sehr gut und warum soll ihm der Erfolg nicht Recht geben?
    Und der Sascha ist mit Sicherheit kein Merchant, der keine Ahnung von seiner Arbeit hat, da gibt es schon viele Andere, die damit glänzen.
    Wir haben nämlich alle schon Programme gesehen, die auf Grund schwachsinniger Ausschlüsse, Bedingungen oder Betreuungen erfolglos waren oder sogar zu Grunde gegangen sind.

    Ich verstehe auch nicht die Diskussion über eine Banalität, wie ein erlaubtes Brandbidding bei einem PP.
    Steck doch Deine Energie in Diskussionen, die es wirklich Wert sind, wie Postview, Customer Journey oder andere sinnlosen Praktiken.

  11. omg:

    Allein und für sich betrachtet (!), ist die Schaltung einer AdWords-Anzeige mit dem Keyword designdot (Einstellung: “exakt zutreffend”) für mich kein Branding, im Sinne der Erhöhung der Markenbekanntheit als positiver Werbeeffekt.

    Etwas anders sieht es aus, wenn z.B. ein (dynamisches) Werbebanner verwendet wird, wo der Name/Brand “designdot” in Verbindung mit einem oder mehreren aufmerksamkeitsstarken Produktshots gebracht wird, ich also als Betrachter dieser Anzeige etwas mit dem Brand assoziieren kann (”designdot” = Anbieter exklusiver/ausgefallener Gadgets/Geschenke).

    Wenn beide Anzeigen (jetzt nur als Beispiel) vom selben Affiliate geschaltet werden, ist es ja OK. Mein Post sollte nur jene in die Kritik stellen, die sich rein auf das Brand-Adhijacking konzentrieren. Wenn der Merchant dies zulässt, ist es sein Ding. (Ja, was ich aber in diesem Fall nicht beurteilen kann, also mühselig, darüber weiter zu diskutieren.)

  12. omg:

    “…Postview, Customer Journey oder andere sinnlosen Praktiken.”

    Sorry, aber das kann nur aus der Sicht eines Affiliates stammen, ein Händler denkt da schon ganz anders darüber. So long…

  13. Dennis:

    “…ein Händler denkt da schon ganz anders darüber. So long…”

    Oder eine ein Netzwer/ Agentur!

    Hier geht es ums Geld verdienen, zum Spass macht das alles keiner…
    Du hast doch vorhin treffend ausgedrückt, dass die Affiliates “die sich redlich Mühe geben…” die besseren, faireren oder what ever sind. Das sind dann auch diejenigen, die mit Postview und Customer Journey völlig abgestraft werden, weil solche bösen Brandbidder und sonstige Spammer ihnen die Provisionen klauen!
    Somit verliert dann der Händler seine guten Affiliates/Vertriebskanäle und setzt auf “billiges Spammen”.
    Der Händler bekommt schöne Zahlen vorgelegt und ist zufrieden, Das Netzwerk, die Agentur verdient im Vollen Umfang, die Spammer nehmen alles mit, macht ja wenig Arbeit und der faire Affiliate ist der Ars*** und bekommt von Montis 12-16% nur noch 2% oder gar nichts!

    Dich scheint das ja alles nicht wirklich zu interessieren, denn…
    Sorry, aber das kann nur aus der Sicht eines, Netzwerkes oder Agentur kommen!!!

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