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Gestern habe ich an einem, na sagen wir mal nicht ganz Google-Webmaster-Guidelines-konformen Projket gebastelt. Dazu verwende ich als Content rein Produktdaten aus den Netzwerken. Da habe ich mal wieder mit den einzelnen Programm-Beschränkungen rumgekämpft. Hier mal so mein Verständnis von üblichen Beschränkungen:

keine Erotik-Seiten
Ist mir im Prinzip schon klar, dass es Merchants gibt, die ihre Produkte nicht auf Erotik-Seiten sehen wollen, aber ist es bei einem Sale-Programm nicht egal? Bestellung ist Bestellung, egal woher sie kommt, oder? Ich habe auch schon Merchants aus der Kosmetik-Branche geraten diese Beschränkung rauszunehmen, weil wer Po**en will, der braucht bestimmt auch Kosmetik für seine Partnerin, oder?

So ganz klar ist mir eh nicht, was jetzt eine Erotik-Seite ist und was nicht. Ist es schon Erotik, wenn ich z.B. auch einen Vibrator verkaufe oder muss es schon offensives Bildmaterial sein?

keine Seiten ohne eigenen Inhalt
Die Beschränkung kann ich besonders gut leiden. Was ist denn eigener Inhalt? Muss man den Text selbst geschrieben haben? Brauche ich ein eigenes Thema? Wie ist das bei einem Preisvergleich, wo als Content nur die Artikel-Daten zur Verfügung stehen?

Für mich besteht hier Aufklärungsbedarf!

keine Seiten die sich negativ zum Thema äußern
Hey! Welcher Affiliate der ein Produkt verkaufen will, wird das Produkt im negativen Licht darstellen?

Keine Banner / Link Ansammlungen
Klar wird eine Ansammlung von Bannern nicht wirklich Verkäufe bringen. Was solls? Wenn es einen Sale im Jahr gibt, dann ist das der eine Sale mehr. Vor allem wann fängt eine Banner- oder Linksammlung an und wo hört sie auf?

Ach und dann war da noch das Partnerprogramm, dass mich gekickt hat nachdem sie genau 1 Klick von einem Projekt erhalten haben. Was soll das denn?

Meine Sicht als Affiliate:
Liebe Merchants, je mehr ihr einschränkt um so weniger Affiliates werdet ihr haben. Wenn ich mich als Affiliate für ein PP entscheide, dann macht ich das ganz oder garnicht. Entweder kann ich alle meine Kanäle anwerfen oder ich lass es einfach. Ich hab keinen großen Bock regelmäßig Beschränkungen zu lesen.

Meine Sicht als Merchant:
Warum sollte ich Affiliates gleich vom Start weg ausschließen, weil sie eine eigene Werbe-Taktik haben? Wenn der ankommende Traffik Scheiße ist, kann ich den Affiliate immer noch freundlich darauf hinweisen, dass es das nicht bringt. Das wird er auch selbst an seiner Stornoquote oder an der mangelnden Conversion feststellen.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Mittwoch, 13. Februar 2008 und wurde abgelegt unter "Allgemein". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

7 Kommentare

  1. Patrick:

    Sehe ich genauso. Bei Spreadshirt handhaben wir das auch so. Es soll dem Affiliate überlassen bleiben, wie er für die Sales sort.
    Und: nur wer ohnehin auf Erotik-Seiten herumsurft, wird die entsprechende Werbung sehen und in deren Augen wird die Marke dadurch sicher nicht in ein schlechtes Licht gerückt (mag Ausnahmen geben).

  2. Sascha:

    Z.B. bei Spreadshirt kann ich mir es gut vorstellen, dass im Erok-Bereich was gehen kann.

  3. Patrick:

    Joa, ein paar Produkte und eine Menge Motive zu dem Thema sind in jedem Fall vorhanden ;)

  4. Henning:

    Oder auch gut: “Das Programm darf nur auf der angemeldeten Werbefläche (Website) eingebunden werden.”

    Mit dieser Einschränkung werden 95% aller SEO-Affiliate abgeschreckt - und 100% aller SEM Affiliates.

  5. Sebastian:

    Du bist professioneller “Affiliater”. Aber was ist mit den Millionen Hobby Webmastern da draußen, die Ihre eigene kleine Webseite gebaut haben und nun mit Afilli Bannern das ganz große Geld verdienen wollen? Für dich und auch mich sind diese Regeln nervig und sinnlos, aber ich glaube für viele viele Hobby Webmaster macht es Sinn ein wenig vorzugeben, was keinen Sinn macht. Auch wenn ich denke, die wenigsten von denen werden genau lesen, bevor sie den Button zum anmelden klicken…

  6. Sascha:

    Nun ich denke jeder hat mal als Hobby-Webmaster angefangen und sich dann entwickelt. Sicherlich ist es nicht verkehrt den Anfängern etwas auf die Sprünge zu helfen. Beschränkungen halte ich aber nicht für den richtigen Weg.

  7. Oli:

    Erotik würde ich immer dann verbieten, wenn das Produkt danach mit Erotik gezeigt wird. Zum Beisipel möchte ein Bloghoster sicher nicht auf Erotik-Seiten verlink werden, weil danach Erotikblogs entstehen.

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