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Auch bei Montessori-Shop.de geht es stark in Richtung Weihnachten. Um die Conversion in der umsatzstarken Zeit noch höher zu drücken auch hier: Versandkostenfreie Lieferung bis 30.11.2011. Bitte passt Eure Kampagnen und Anzeigen entsprechend an. Bitte das Zurückstellen zum 30.11.2011 nicht vergessen.

Auf Grund der vielen Lieferländer bei Montessori-Shop gilt die Freihauslieferung nur für die Kernmärkte Deutschland und Österreich.

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Happy Weihnachten und frohes Schenken! Bei DesignDot erfolgt der Versand bis einschließlich 30.11.2011 kostenfrei. Also Affiliates auf auf und nutzt den Vorteil der deutlich stärkeren Conversion. Mehr Infos zum Partnerprogramm.

Bestimmt jeder von Euch hat schon mal eine Email erhalten, die von einem Iphone abgesendet wurde. Per Default kommt am Ende der Mail dann der Text:

“gesendet von meinem IPhone”

O.K. ich hab selbst so ein Spielzeug und ja ich nutze es auch, aber der Abschlußtext ist mir einfach fremd. Was soll das? Es gibt m.E. keine logische Erklärung dazu. Irgendwie stellt sich mir die Frage ob man das ggf. immer machen sollte:

vom PC: geantwortet von meinem Desktop-Rechner
vom Laptop: bearbeitet auf meinen Beinen
per Fax: geschickt über Telefonleitung
per Telefon: gesprochen durch den Hörer
per Brief: geschrieben mit Hand und Verstand
per Telegramm: PER TELEGRAMM STOP WEIL EILT STOP WEIL WICHTIG STOP
Gesprochene Wort: Gesprochen mit meinen Stimmbändern

grübel, grübel, grübel …

Seit Beginn unseres Geschenkeladens DesignDot hatten wir auf die Du-Anrede der Kunden gesetzt. Das hat uns zwar einiges an Kundenvertrauen auf Augenhöhe und viele nette Bestellungen beschert, aber leider auch ein paar negative Nebeneffekte mitgebracht:

- Hohe Ausfallquote bei Rechnungszahlung
- Hohe Ärgerquote mit Bonitätsprüfungsdurchfallern

Es ist einfach so, dass ein Du-Kunde sich gerade im Fall Inkasso und Bonitätsprüfung deutlich früher auf den Schlips getreten fühlt, als ein Sie-Kunde. Aus diesem Grund läuft der Shop nun seit ein paar Tagen per-Sie. Und was soll ich sagen: Es hat keinen gestört.

Bisher war Tineye meine Anlaufquelle wenn es darum geht Bilder im Netz an anderer Stelle wieder zu finden. Als praktisch empfand ich das Firefox-Plugin um schnell und unkompliziert nach Bildkopien im Netz zu suchen.

Kürzlich (könnte schon 2-3 Monate her sein) ist mir aufgefallen, dass die Google Bildersuche jetzt auch eine Funktion bietet um nach bereits existierenden Bildern zu suchen, dort nennt sich das dann “Suche anhand von Bildern”. Google beschreibt es so: “Suchen Sie auf Google mit einem Bild statt mit Text” und das trifft es sehr genau und entspricht damit letztlich meiner liebgewonnenen tineye-Funktion. Sympatisch sind mir beide Dienste, nur hat Google natürlich den größeren Datenvorrat. Nach eigenen Angaben ist Tineye im Moment bei 2.013.406.246 Bildern.

Und die Entscheidung: erstmal verschoben - Google liefert mehr Ergebnisse, die Ergebnisse von Tineye gefallen mir besser: also nutze ich erstmal beide Dienste und schau was mir mehr bringt.

Panda hin und Panda her. Kaum ein anderes possierliches Tierchen hat den SEO-Markt in letzter Zeit so aufgerollt. Die Rede ist inzwischen von “inhatlicher Qualität” einer Website oder sagen wir mal pauschal deren Qualität für den Nutzer. Die Messbarkeit der Qualität zweifle ich allerdings doch etwas an. Sicherlich kann man Absprungraten messen, wobei man diese eigentlich noch ins Verhältnis zum Seitenzweck und Nutzer setzen muss. Ein Beispiel:

Der Suchende landet bei Wikipedia; findet genau das was er sucht; holt sich die Information und kehrt wieder zur Google-Suche zurück, da er nun das nächste Thema sucht. Zwar erfolgt der Bounce recht schnell, aber auch nur weil der Nutzer genau das gefunden hat wonach er suchte.

Noch eines:
Wohl die meisten User haben Google als Startseite eingerichtet, d.h. jedes neue Fenster und jeder neue Tab rufen Google auf und sind damit ein Bounce. Kann wohl auch nicht sein.

Ad Hoc würden mit noch so 10 + X Scenarien einfallen, die zwar für den User idealst laufen aber für Google ein Bounce sind. Was bleibt Google anderes übrig als den Seiteninhalt zu analysien. Zwei Methoden stechen heraus:

DC Erkennung
Google ist was DC angeht sehr gut, allerdings wurde Google inzwischen auch von der Masse eingeholt. Es gibt wohl nahezu keine gebräuchliche Sprache mehr in der DC nicht schon alleine durch die Vielfalt der Nutzer entsteht. Bleiben wir bei Deutsch und Englisch. Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei oder mehr Menschen Texte schreiben die sich gleichen steigt mit jedem Dokument im Netz. So scheint es zumindest mir, dass Google hier den Gashahn etwas zurückgenommen hat.

inhaltliche Analyse des Texte
In Zeiten von LSO und Co (bitte diesen Reim auf der Zunge zergehen lassen), hört es sich doch erstmal sinnvoll an den Inhalt bzw. die Brauchbarkeit eines Textes verstehen zu wollen. Nur leider ist das mathematisch nicht so einfach. Das ein oder andere Patent wurde auch schon geschrieben, aber anyway: wie sieht es denn jetzt aus? Gehen wir mal den Ansatz, dass man gerne das nutzt, was man glaubt schon zu können. Im Fall Google dürfte es sich dabei um den Übersetzer Translate handeln. Kaum ein anderes Google-Tool beschäftigt sich so tief mit Texten. Daraus ziehe ich den Schluß: je besser Translate um so eher versteht Google die Qualität eines Textes zu ermitteln. Dann machen wir doch mal eine einfache Übung und übersetzen:

Das Abendessen wurde vom Ober pünktlichst am Tisch serviert. Leider stieß er dabei den Suppenteller um und verbrühte sich den Knöchel.

ins Englische übersetzt von Google:

Dinner was served punctually at the top of the table. Unfortunately, he came across to the soup plate and scalded her ankle.

und zurück ins Deutsche:

Das Abendessen war pünktlich an der Spitze des Tisches serviert. Leider stieß er auf den Suppenteller und verbrüht sich den Knöchel.

Google hat uns beim Übersetzen gleich mal ein Subjekt geklaut und die Sache mit den Präpositionen bedarf auch noch etwas Übung.

FAZIT:
Es wird wohl noch viele Jahre brauchen bis eine Maschine in der Lage ist halbwegs den Sinn und Inhalt eines Textes zu verstehen. Genau so lustig wie die Übersetzung ist, genau so wird auch das Verständnis des Inhaltes sein.

kram, kram, kram - ahh gefunden! Da hatten wir doch schon mal ein Video im Programm dazu: Als die Cookies weicher wurden.

Dann will ich mal ganz ehrlich sein: Wir haben im Moment bei Montessori-Shop.de eine etwas höhere Stornoquote, die hauptsächlich daher stammt, dass die Kunden sich vorher in Klickorgien verlieren und mal da und mal dort klicken. Aktuell arbeiten wir mit zwei Netzwerken, was zur Folge hat, dass ggf. ein Kunde bei zwei Affiliates in unterschiedlichen Netzwerken einen Sale auslöst und wir anschließend nur den zeitlich näheren werten. Der Grund dafür ist, dass wir keine Cookie-Weiche einsetzen, da ich persönlich keine Cookie-Weiche kenne, die das 100% sauber gelöst bekommt.

Die möglichen Lösungen:

1. Einsatz einer Cookie-Weiche
Abgelehnt siehe oben.

2. auf ein Netzwerk beschränken
Netter Ansatz, aber wer würde sich schon auf nur einen Lieferanten verlassen? Mal im Ernst: Das geht nicht, unterschiedliche Affiliates haben unterschiedliche Anforderungen und dem einen liegt das eine Netzwerk mehr und dem nächsten das Andere. Geht also auch nicht.

3. höhere Stornoquote mit ehrlichen Stornos
Die für mich im Monment beste Lösung. Lieber storniere ich eine Provision mit dem Vermerk “Last Cookie wins” als das einem Affiliate eine Provisions wegen einer Cookie-Weiche durchrutscht. Die ehrilchere Lösung - finde ich.

Da bin ich dabei. Am 15.9. ab 19.00 Uhr treffen sich die fränkischen Online-Verrückten im Bäckerhof in Nürnberg. Holger Etzel gibt auch gleich einen Vortrag zum Tierschutz großer lustiger Bären Pandabären aus SEO-Sicht. Entweder kommst Du weil:

1. Du mich schon lange mal wieder sehen wolltest
2. Du dem Vortrag von Holger lauschen möchtest
3. Du endlich mal wieder jemanden brauchst, der versteht was Du sagst

Egal! Hauptsache Du kommst. zur Anmeldung bei XING

Da steht man nichts ahnend an der Ampel und bekommt im Augenwinkel so ein “f” ins Gesicht:

facebook f

Darf ich dazu noch erwähnen es war Sonntag Morgens beim Brötchen holen um eine Uhrzeit, die kein normaler Online-Marketer als halbwegs akzeptabel ansehen würde. Was mir da durch den Kopf ging:

- Facebook hat ein neues Logo?
- Facebook macht einen in stationär?
- Ist das so ein Facebook-Treffpunkt?
- Hier in Bamberg - die erste Facebook-Filiale?

Kurz nach Kopfschütteln ergab sich folgendes Bild:
Facebook in Bamberg?

Glück gehabt, es war doch nur ein freudscher Verseher - buhhh.

2011 22 Aug

QR-Code SPAM

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QR Code Zugegeben ich bin jetzt nicht gerade der Mobilweb Freak. Klar nutze ich die eine oder ander App sehr gerne, aber ich neige jetzt nicht gerade dazu via Mobilweb einzukaufen. Trotzdem überlegte ich gerade wie man mit diesen lustigen QR-Codes ein wenig umherspammen könnte :-D

Irgendwie finde ich keinen großen SPAM-Ansatz. So beliebt wie in Japan sind die Codes bei uns nicht und einen großen Nutzen kann man ihnen nun auch nicht gerade vorwerfen. Im Meinem Kopf sah ich schon Millionen von Aufklebern mit einem QR-Code in Deutschland kleben, aber das kann auch nicht unbedingt die Lösung sein. - ich denk mal weiter nach


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