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Kategorie: SEO-Affiliates

Wer hätte es gedacht? Google veröffentlicht mit Hilfe des HighText Verlages eine streng geheime, interne Blacklist der Top 100 SEO-Agenturen. Wer es nicht glaubt - bitteschön:

SEO Blacklist

Aufgeführt sind die TOP 100 SEO-Agenturen, sowie zum großen Teil deren Kunden, teilweise mit Domains. Besonders perfide: Noch ist keiner der Kunden abgestraft worden, d.h. jeder kann sich erstmal in Sicherheit wiegen und dann geht’s ab nach unten. Verteilt wird diese Blackliste wohl an alle Empfänger des iBuisiness-Newsletters, also Jungs und Mädels packt mal schnell die Referenzkunden aus der Liste in euere Überwachungstools, es könnte lustig werden. Penalty zum live anschauen, naja das Fußballdings in Afrika ist ja auch nicht jedermanns Sache. ;-)

Ich hab ja keine Ahnung von dem SEO-Zeugs, aber trotzdem glaube ich, dass es eine ganze Reihe von SEO-Agenturen gibt, die sich gegen eine Aufnahme in diese Liste ausgesprochen haben. So auf den ersten Gedanken hätte ich da min. 5 die ich deutlich im oberen Bereich der Liste ansiedeln würde. Ein Schelm wer weiter denkt…

P.S. Das mit Google war eine Scherz, der Rest vielleicht nicht. :-D

Hat man weit mehr als ein paar Domains aus einem Themenbereich wird es schwer zu ermitteln welche die Beste ist. Klar kann man eingehende Links und Alter der Domains, sowie deren generelle Sichtbarkeit gegenüberstellen und i.d.R. gibt es dann schon ein weit klareres Bild. Trotzdem weiß man effektiv noch nicht welche Domain das bessere Ranking-Ergebnis liefert. Außerdem verschieben sich die SERP-Wertigkeiten der Domains innerhalb des Portfolios, durch neue eingehende Links, neuen Content usw.

Als langfristiges Prüfmittel hat sich für mich herausgestellt, dass man mit Longtail-Keywords am einfachsten herausfindet welche Domain am besten ranked. Dazu versieht man jede Domain mit 2 - 4 unique Texten zu den gleichen 2-, oder 3-Wort Keywords. Vergleicht man nun das Ranking zu diesen Keywords ergibt sich schnell die entsprechend beste Domain des Themengebiets.

Ein Beispiel:
hat man einen Domain-Cluster zu Thema Kfz, dann versieht man jede Domain mit einem Text zu “günstige Autoversicherung”, “Wunschnummernschild bestellen” und “Winterreifen Testbericht”. Addiert man nun pro Domain die jeweiligen Positionen zu den Keywords und teilt das Ergebnis durch 3 bekommt man sein internes Domain-Ranking. Die Domain mit dem kleinsten Ergebnis ist die mit der größten Sichtbarkeit.

An allen Ecken und Enden der SEO-Gemeinde hört man zu duplicate Content: “Man braucht unique Content”. Aus meiner Sicht ist das zwar in 70% der Fälle richtigt, aber was sind die anderen 30%?

1. Fall Domain mit www und ohne www.
Inzwischen ist es Google m.E. schnuppe ob man sich da auf eines festlegt. Google entscheidet selbst was es besser, oder einfach zuerst findet. Gefühlt würde ich sagen, dass es auch davon abhängig ist ob mit www oder ohne www mehr eingehende Links hat. Des weiteren kann man in den Webmastertools schlicht angeben was man bevorzugt. Aus meiner Sicht ist diese DC-Falle keine mehr.

2. Fall Preisvergleichsseiten
Der größte Teil der Preisvergleichsseiten besteht aus Datenbankabzügen von Shops und ist somit 100% DC. Natürlich wird da etwas ge-mashup-t, trotzdem bis auf ein paar Kunden-Meinungen auf den Portalen haben wir da prächtigen DC. Was macht nun Google damit: Weder fliegen die Seiten aus dem Index, noch ranken sie besonders schlecht. Bei einigen Produktbegriffen besteht die 1te Seite der SERPS nur aus Preisvergleichsseiten - kann so schlecht also also nicht sein. Auf der Campixx habe ich dazu noch ein neues Wort von einem Preisvergleichsinhaber gelernt das “Preisvergleichsmitbewerbername-Syndrom” (Name auf Anfrage). Bevor Google kein Ergebnis ausliefert, nimmt man lieber irgendeinen Preisvergleich.

3. Fall DC in einem Dokument
Offensichtlich etwas womit Google sich noch nicht beschäftigt hat. Normalweise hat ein Shop zu jedem Produkt eine Seite und dort steht genau 1x der Beschreibungstext. Nun wissen wir ja, dass Google gerne viel Text hat und es fürs Ranking nicht gerade schlecht ist, wenn die Keywords mehrfach im Text vorkommen. Leider sind Produktbeschreibungen meist nicht gerade lang. Abhilfe: Packen wir doch ein und den selben Beschreibungstext einfach 4x in das selbe Dokumen (Seite). Faktisch stört sich Google nicht daran und belohnt das mit einem besseren Ranking. Tip: einfach mal testen: 2 Dokumenten mit dem selben Text auf eine Domain packen und bei einem Dokument den Text 4x oder häufiger verwenden - es wird das Dokument sein welches besser ranked.

4. duplicate Content & Crawlability
Schon probiert und funktioniert! Inzwischen sind Shops und andere Internetseiten so schön auf Web 2.0 oder höher gepimpt, dass die Crawlability der Seite darunter leidet (Flash, Ajax und die anderen Putzmittel lassen grüßen). Da werden wahnsinnige Sitemaps und Querverlinkungen auf Unter-Sub-Seiten angebracht, die ein Kunde nie zu Gesicht bekommt, nur damit die Einzelseiten im Index landen. Was Google zwar hinnimmt, aber nicht als beste Lösung ansieht ist wohl klar. Gerade bei solchen Seiten kann man mit einem Datenbankabzug und einer 1:1-Copy-Seite wahre Wunder bewirken in dem man einfach die Webdesignschraube zurückdreht und den Content für Google einfacher und sinnvoller crawlable macht. Übrigens: So mancher Merchant ist dann etwas angepisst, wenn man mit der Affiliate-Seite vor ihm steht. :-D

Und kommen wir zum letzten Test aus der DC-Reihe. Als großer Wächter von Duplikaten ist Copyscape bekannt. Na dann probieren wir doch mal aus, was Copyscape als Kopie ansieht. Man suche sich ein Produkt seiner Wahl und schreibe tatsächlich händisch und aus eigenem Geist einen Text dazu. Ca. 300 Wörter sollten reichen. Ab damit auf eine Domain und dann lassen wir Copyscpae mal nach Kopien dafür suchen. Garantiert findet es mehr als 10 Kopien, obwohl man den Text gerade erst hochgeladen und sich das Ganze auch noch selbst ausgedacht hat. Somit die Schlußfrage: Wo fängt DC an und hört DC auf?

Als ich gestern ein bisschen mit dem Bounce-Modul unseres Newsletter-Scripts rumgespielt habe kam mir folgende Idee:

Man nehmen:

1 Wordpress, gut abgehangen
100+X Partnerprogramme mit den dazugehörigen Newslettern
1 Email-Account auf dem Server der WP-Installation
1 Netzwerk mit Deeplink-Möglichkeit
3 Stunden Programmierarbeit

Erstmal setzen wir unser Wordpress auf mit allen üblichen Plugins. Dann durchforsten wir die Partnerprogramme unserers Lieblingsnetzwerkes und abonieren bei jedem der Merchants den Kunden-Newsletter auf unsere eigens dafür eingerichtete Email-Adresse. Nun geht es los mit der Programmierarbeit: Wir lesen einfach die eingehenden Newsletter aus dem Email-Account per PHP ein, ordnen sie dem Partnerprogramm zu, setzen vor die Links zum Merchant einfach unsere Deeplink-URL und veröffentlichen die Newsletter in unserem Wordpress.

Die Vorteile:
- Das Blog ist immer aktuell
- Die Besucher bekommen immer die neuesten Angebote der Merchants
- Der Content ist i.d.R. unique, weil die wenigsten Anbieter ein Newsletter-Archiv auf ihrer Seite führen (warum eigentlich?)
- Man braucht faktisch nichts arbeiten
- Im Laufe der Zeit wird es ein richtig schönes, großes Projekt mit viel Longtail-Traffic
- Man könnte sogar noch hergehen und mit gezielten Beiträgen und Verlinkungen das Ranking einzelner Begriffe optimieren
- Ich kann mir sogar vorstellen, dass man natürliche Links bekommt

Leider mangelt es mir gerade an Zeit, so kann ich das nicht selbst probieren, aber einen Versuch ist es wert. Fleißige vor und testen. Ich würde gerne in den Kommentaren lesen ob es funktioniert.

Komm gib es schon zu! Du hast auch schon Texte gekauft! Hast Du auch alles bedachtet, was Dir u.A. rechtliche Schwierigkeiten bereiten kann? Ich glaube nicht. Hier die 10 Tipps für Content-Erstellung:

1. Schreib keine Preise
Die ändern sich und schon passt der Text nicht mehr.

2. Schreibe nur ca. Abmessungen
Ändern sich die Abmessungen eines Produktes oder variieren diese ist der Text schlicht falsch.

3. Unterstelle keine heiliende Wirkung
Vom Sportgerät über Naturheilmittel bis zu irgendwelchen Nahrungsergänzungsmitteln darf im Text keine heilende Wirkung unterstellt werden. In Eurpa darf nur heilen was auch als Medikament zugelassen ist.

4. verwende keine Superlative
Letztlich sind SEO-/Affiliateseiten Werbung und was man da schreibt muss beweisbar sein. Gerade Superlative (größter, bester, sicherster, ..) sind schwerlich zu beweisen und riechen nach Abmahnung.

5. Keine Anführungszeichen und Sonderzeichen in Text und Überschrift
Je nach Weiterverarbeitung der Texte können Anführungszeichen und Sonderzeichen zu technischen Problemen führen. Wird aus dem Text z.B. automatisch ein Dateiname generiert wird es mit Sonderzeichen schon schwierig.

6. Keyworddichte vorgeben
Der ein oder andere Texter meint es besonders gut und packt das Keyword gefühlte 8000 mal in 300 Wörter. Man sollte schon beim Auftrag definieren wie oft das Keyword vorkommen soll.

7. Synonyme verwenden
Als Auftraggeber sollte man schon bei der Auftragsvergabe der Texte Synonyme für das eigentliche Keyword angeben, so kann man u.U. auch Traffic abgreifen, der nicht direkt vom eigentliche Keyword kommt.

8. Lass unterschiedliche Texter arbeiten
Hat sich ein einzelner Texter 14 Tage mit dem selben Thema beschäftigt, werden die Texte immer gleich klingen und immer die selben Redewendungen enthalten. Besser ist es Aufträge an eine Gruppe von Textern zu geben.

9. Keine Firmennamen im Text
Wenn es nicht gerade zur Keyword- oder Verlinkungsstrategie gehört, dann haben Firmennamen nichts im Text verloren. Da fühlt sich einer ein bisschen angepisst und schon hast Du eine Abmahnung.

10. Gibt den Schreibstil vor
Gerade wenn mehrere Texter an einem Projekt arbeiten, kann es zu ungewollten Schreibstilvermischungen kommen. Der Eine schreibt in der Ich-Form, der Andere eher einen Pressetext und der Nächste einen Testbericht.

In den letzten Wochen sind mir bei ein paar von mir überwachten Bereichen, interessante Verschiebungen in den deutschen SERPs aufgefallen:

1. Einige Seiten, die gezielt und häufig mit immer dem gleichen Keyword angelinkt wurden sind nach hinten gewandert. Das dürfte wohl an diesem Filter liegen. Verstärkt wurde der Effekt, wenn die Links auch noch aus wenigen und immer den selben Quellen kamen. Evtl. ziehlt Google bei diesem Filter nicht nur ein Kriterium zu Rate.

2. Keyworddomains & Brands arbeiten sich nach vorne. Da dürfte Vince der Schuldige sein. Wobei ich in den von mir überwachten Bereichen schon einige Seiten vorne gesehen habe, die nur eine Keyworddomain haben, aber nahezu keinerlei relevante Information für den User. Da wird Google bestimmt nochmal an der Stellschraube drehen.

Bis hierher nicht wirklich ungewöhnlich, bzw. unbekannt. Interessant, bzw. verwirrend wird Punk 3:

3. Es tauchen vermehrt englischsprachige Ergebnisse im deutschen Index auf, sofern die Domain genau das gesuchte Keyword enthält. Nun dachte ich bisher, dass Google recht gut in der Erkennung von Sprachen ist und diese korrekt den Serps zuordnet. Mehrere Gedankengänge dazu:

- Google will die eigenen Übersetzungstools testen
- Vince ist am testen
- Die Seiten werden mit einer gewissen Häufkeit aus dem deutschen Index angelinkt

Da meine Überwachungen nur auf eine recht kleine Datenbasis beschränkt sind, gebe ich für eine genaue Analyse weiter an die SEO Lichtgestalt. Vielleicht mag Johannes seine Datenbank ein bisschen für uns quälen.

Der wohl beliebteste Backlink-Checker aller SEOs, der Yahoo Site Explorer war bisher nicht gerade für seine Geschwindigkeit berühmt. Es konnte schon mal bis zu zwei Monaten brauchen, bis ein gerade gesetzter Link dort auftaucht. Nun stelle ich mit Entzücken fest, dass die Yahoo-Crew da wohl einen Turbo eingebaut hat. Einige Links (von welchen ich natürlich nur durch Zufall weiß) hat der Explorer innerhalb von 3 Tagen gefunden und listet sie als Backlinks auf. Danke Yahoo, oder muss ich schon Danke Microsoft sagen?

2009 18 Aug

Nischentipp

Abgelegt unter: SEO-Affiliates | RSS 2.0 | TB | 3 Kommentare

Constantin von SEO-United hat kürzlich angefangen SEO-Tipps in Form von SEO-Nischenvorschlägen zu veröffentlichen. Da will ich mich natürlich nicht lumpen lassen und auch eine der Affiliate-Lieblingsfragen zum Partnerprogramm von unserem Geschenke-Versand beantworten: “Wo kann noch einfach etwas optimieren?”

Da gibt es zwar mehrere Bereiche, aber einer bespaßt mich im Moment besonders: Fußmatten

Häähh? Fußmatten? (Du hast das auch gerade gedacht, oder?)

Jup, das geht wie SchmidtsKatze. Erstmal gibt es reichlich Synonyme und ein relativ hohes Suchvolumen dafür (Monatswert, weitgehend passende Ergebnisse in Klammern):

Fußmatte (135.000)
Fussmatte (74.000)
Schmutzfangmatte (40.500)
Fußabtreter (18.100)

usw.

Und dann kann man daraus so tolle 2-Wort-Keywords machen, wie:

lustige fußmatte
verrückte fußmatte
coole fußmatte
praktische fußmatte

Sogar für die einzelnen Artikel gibt es angenehmes Suchvolumen:

Fußmatte Walk of Fame (720)
Fußmatte Hotel Mama (480)

Mädels und Jungs, da liegt Geld vergraben. Viel Spaß & Erfolg damit.

Gerade sitze ich über der Planung eines neue Projekts und da ist mir aufgefallen, dass ich mit jedem neuen Projekt länger für die Planung brauche. Warum? Weil ich genauer werde. So sah eine Projektierung bei mir noch vor 6 Jahren aus:

1. Domain reggen
2. Content drauf
3. Werbung drauf
4. fertig

Heute ist das schon erheblich umfrangreicher:

1. Markt sondieren
2. Keywords finden
3. Projektierung auf Papier bringen
4. bestehendes Verwaltungs-System nutzen, anpassen oder gar ein neues schreiben
5. lokaler Test
6. Optimierung der Onpage-Faktoren
7. interne Linkstruktur optimieren
8. Online stellen
9. Statistiken prüfen
10. Usabilty optimieren
11. für kontinuierlichen Content-Zuwachs sorgen
12. auf gute und thematisch passende Links achten
13. Statistik checken
14. Usability erneut prüfen
15. Weitere Features für die Besucher einklinken
16. usw. usw. usw.

Der Unterschied ist der langfristige Erfolg! Vor Jahren hat es noch gereicht jede Menge an Doorwaypages zu generieren im Idealfall noch mit Vertipperkeywords und schon war das Geld sicher. Heute funktioniert das kaum noch. Irgendwie werden Google und der User wohl auch schlauer…

Um mal einen Zeitrahme zu geben: Die erste Planung eines Projekts bedarf incl. Aufschrieb der Datenbankstruktur so ca. 5 - 10 Stunden, je nach geplantem Umfang des Projekts. Dabei sorge ich in der Regel schon dafür, dass der spätere Verwaltungsaufwand sehr gering ist. Es rechnet sich!

Wie machst Du das? Los schreib was in die Kommentarbox! ;-)

Gerade ging es noch durch die Blogs: der schweizer Super-SEO bedient sich recht unfeiner Methoden um an Links zu kommen. Wo bleibt die SEO-Ethik-Charta?

Wir brauchen nicht darüber zu diskutieren, die schweizer Nummer war nicht gerade eine SEO-Glanzstück, aber wie kommt man denn sonst auf “böse Art” an Links? Da gibt es z.B. eine Möglichkei:

be evil

Nehmen wir an, man optimiert einen Shop oder eine Affiliate-Seite, dann kann man schon mit der Auswahl der Produkte gezielt auf die Jagd nach Links von Kritikern gehen. Man führt einfach Artikel, die in sich für einige Gruppierungen fragwürdig sind. Diese Artikel werden dann i.d.R. aus deren Foren, Blogs usw. mit entsprechenden Linktexten angelinkt. Das Umfeld ist meist sogar noch thematisch passend ;-) Nur der umliegende Text ist evtl. nicht gerade positiv, aber das stört ja den Link nicht :mrgreen:

Denken wir als Beispiel nur an die kurz aufflammende Diskussion um das mögliche Verbot von Paintball. Wenn man sich die Backlinks der einschlägigen Seiten anschaut hat sich da in den letzten 4 - 6 Wochen einiges getan und das auf Basis der Paintball-Gegner. Klar die haben keine Ahnung von SEO und wollen Ihresgleichen schlicht über die Thematik informieren. Das sie letztendlich den Paintballseiten auch noch einen Gefallen getan haben wissen sie nicht. (müssen sie auch nicht wissen)

Fazit:
Bietet man nur genug Angriffsfläche, gibts auch Links dafür. Nur: steuerbar ist der solche natürliche Linkaufbau kaum! Das kann auch böse in die Hose gehen.


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