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Kategorie: SEO-Affiliates

Mit Broken-Links meine ich natürlich nicht Links auf der eigenen Seite. Gemeint sind Links von Fremdseiten, die auf nicht mehr vorhandene Ziele auf der eigenen Seite zeigen. Zwar kann man das schön mit 404er-Seiten und/oder Redirects wieder gerade biegen, allerdings muss man schon wissen wie das geht. Interessanter finde ich den Wert dieser broken Links für einen SUMA-Algo. Einmal aufdröseln bitten:

1. Broken-Link auf 404-Seite
Verläuft für Suchmaschinen einfach im Sand.

2. Broken-Link und Redirect
Im schlimmsten Fall zeigt ein ganzer Packen an Links mit unterschiedlichsten, so garnicht zusammenpassenden Anker-Texten auf ein Redirect-Ziel, i.d.R. die Startseite. Schlimmer noch auf automatisch generierte Suchseiten.

3. Broken-Link ohne 404 und Redirect
Jetzt wird es m.E. interessant. Die SUMA kann bei so einem broken Link davon ausgehen, dass es sich dabei um einen tatsächlich freiwillig gesetzen Link handelt. Ein gemietkaufter Link würde ja geändert werden. Bringt aber natürlich nichts, weil das angelinkte Ziel ist ja weg. Zumindest könnten die SUMA-Betreiber aber an solchen Links der Ziel-Domain einen gewissen Glaubwürdigkeitswert zuordnen. Ob das Tante G und so schon machen? Keine Ahnung! Ist mir auch gestern nur so durch den Kopf gegangen, als ich über natürliche Verlinkungen nach dachte.

Freiwillige mit Erfahrungen vor an die Kommentarfunktion!

Panda hin und Panda her. Kaum ein anderes possierliches Tierchen hat den SEO-Markt in letzter Zeit so aufgerollt. Die Rede ist inzwischen von “inhatlicher Qualität” einer Website oder sagen wir mal pauschal deren Qualität für den Nutzer. Die Messbarkeit der Qualität zweifle ich allerdings doch etwas an. Sicherlich kann man Absprungraten messen, wobei man diese eigentlich noch ins Verhältnis zum Seitenzweck und Nutzer setzen muss. Ein Beispiel:

Der Suchende landet bei Wikipedia; findet genau das was er sucht; holt sich die Information und kehrt wieder zur Google-Suche zurück, da er nun das nächste Thema sucht. Zwar erfolgt der Bounce recht schnell, aber auch nur weil der Nutzer genau das gefunden hat wonach er suchte.

Noch eines:
Wohl die meisten User haben Google als Startseite eingerichtet, d.h. jedes neue Fenster und jeder neue Tab rufen Google auf und sind damit ein Bounce. Kann wohl auch nicht sein.

Ad Hoc würden mit noch so 10 + X Scenarien einfallen, die zwar für den User idealst laufen aber für Google ein Bounce sind. Was bleibt Google anderes übrig als den Seiteninhalt zu analysien. Zwei Methoden stechen heraus:

DC Erkennung
Google ist was DC angeht sehr gut, allerdings wurde Google inzwischen auch von der Masse eingeholt. Es gibt wohl nahezu keine gebräuchliche Sprache mehr in der DC nicht schon alleine durch die Vielfalt der Nutzer entsteht. Bleiben wir bei Deutsch und Englisch. Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei oder mehr Menschen Texte schreiben die sich gleichen steigt mit jedem Dokument im Netz. So scheint es zumindest mir, dass Google hier den Gashahn etwas zurückgenommen hat.

inhaltliche Analyse des Texte
In Zeiten von LSO und Co (bitte diesen Reim auf der Zunge zergehen lassen), hört es sich doch erstmal sinnvoll an den Inhalt bzw. die Brauchbarkeit eines Textes verstehen zu wollen. Nur leider ist das mathematisch nicht so einfach. Das ein oder andere Patent wurde auch schon geschrieben, aber anyway: wie sieht es denn jetzt aus? Gehen wir mal den Ansatz, dass man gerne das nutzt, was man glaubt schon zu können. Im Fall Google dürfte es sich dabei um den Übersetzer Translate handeln. Kaum ein anderes Google-Tool beschäftigt sich so tief mit Texten. Daraus ziehe ich den Schluß: je besser Translate um so eher versteht Google die Qualität eines Textes zu ermitteln. Dann machen wir doch mal eine einfache Übung und übersetzen:

Das Abendessen wurde vom Ober pünktlichst am Tisch serviert. Leider stieß er dabei den Suppenteller um und verbrühte sich den Knöchel.

ins Englische übersetzt von Google:

Dinner was served punctually at the top of the table. Unfortunately, he came across to the soup plate and scalded her ankle.

und zurück ins Deutsche:

Das Abendessen war pünktlich an der Spitze des Tisches serviert. Leider stieß er auf den Suppenteller und verbrüht sich den Knöchel.

Google hat uns beim Übersetzen gleich mal ein Subjekt geklaut und die Sache mit den Präpositionen bedarf auch noch etwas Übung.

FAZIT:
Es wird wohl noch viele Jahre brauchen bis eine Maschine in der Lage ist halbwegs den Sinn und Inhalt eines Textes zu verstehen. Genau so lustig wie die Übersetzung ist, genau so wird auch das Verständnis des Inhaltes sein.

Weil ich gerade ein bisschen mit PDFs und PHP rumspiele kam mir da eine Idee. Einige Shops, gerade im Technikbereich, bieten s.g. Datenblätter als PDF-Downloads zu Ihren Artikeln an. Zwar sehe ich als einzigen Sinn darin, dass die Artikel damit leichter ausdruckbar sind, aber wer’s braucht.

Nun wäre ich nicht ich, wenn ich mir nicht Gedanken machen würde, was man damit anstellen kann. :-D Im Prinzip ist so ein PDF ja DC, muss man klar sagen, einige schlauere Shops schließen deshalb .pdf in der robot.txt für Google aus. Und nun kommt der Haken an dem ich einhängen würde, ebenso wie die Suchphrasen länger werden, werden Sonderformate der Google-Suche häufiger genutzt, darunter auch filetype oder auch einfach Suchen nach “Anleitung $produkt pdf”. Nehmen wir mal an, wir verpacken komplette Datenfeeds einfach in einzelne PDF-Dokumente, sprich 1 Artikel = 1 PDF, das ganze noch schön mit Keywords versehen, ich denke da so an: “Datenblatt”, “Bedienungsanleitung”, usw. also alles wo man als Suchtreffer ein PDF erwarten würde. Links aus PDF ist kein Problem, Tracking somit auch nicht.

So müsste man doch den ein oder anderen PDF-Besucher bekommen, oder?

2011 6 Jun

SEO-Tools und die Folgen

Abgelegt unter: SEO-Affiliates | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Eisy hat es ja schon festgestellt SEO-Tools sind dumm und da erinnere ich mich doch gerne mal an einen Satz meines ersten EDV-Lehrers in der 7ten Klasse zurück “Der Computer ist genau so schlau, wie der, der davor sitzt”. Damit sind wir dann auch schon bei der Krux der Sache:

1. Eisy bekommt uneingeschränkt Recht von mir: Der der die Daten bekommt muss sie auch nutzen können. Konkrete Handlungsaufforderungen der Tools gibt es kaum.

2. Ich persönlich sehe da noch ein ganz anderes Problem mit den ganzen SEO-Tools (übrigens auch mit den Statistik-Tools). Sie sind fast alle toll, nur verlieren sich m.E. viele Seitenbetreiber lieber im SEO-Statistik-Wahn und irgendwelchen Sichbarkeitsindexzahlen, als mal auf den gesunden SEO-Verstand zu hören und einfach einen Link zu setzen.

Man glaubt es kaum, aber selbst auf Ebay bedarf es einiger SEO-Techniken um mehr vom Kuchen abzubekommen. Erst wollte ich dazu selbst etwas schreiben, aber man hat mir das schon abgenommen, also verweise ich auf die Kollegen:

SEO-Handbuch & Seoline.

Kommen wir also gleich zum grey-black Ebay-Selling :-)

Nehmen wir an: Man will einen Mitbewerber bei Ebay ärgern.

Dann hat man im Detail 4 Angriffspunkte:

1. Häufigkeit der Suchtreffer
Brauch ich nicht extra schreiben wie das geht, dafür hast Du die zwei Links oben.

2. Preis & Versandkosten
Auch ein ziemlich bekanntes Kriterium quer durch den Online-Handel. Die Menschheit kauft lieber einen teueren Artikel ohne Versandkosten als einen billigeren mit Versandkosten. Ergo: Versandkosten und Preis auf Minimum und schon wird der Mitbewerber wohl weniger zum Zug kommen. BTW: Es ist nicht unüblich, dass Käufer einen Artikel bei Ebay sogar teurer kaufen als im Online-Shop bzw. im Laden.

3. Optik des Angebots
Wenn man sich mal die meisten tool-erstellten Ebay-Auktionen ansieht, dann stellt man schnell fest, dass diese ungefähr so vertrauenswürdig wirken wie eine Horde rammelnder Mistkäfer auf dem Suppenteller. Lieber gutes altes HTML und Bilder vom eigenem Webspace in die Beschreibung einpflegen (das bekommen die meisten Tools nämlich nicht gebacken). Schon sieht das deutlich vertrauenserweckender aus. Und man kauft ja dann doch lieber beim gut aussehenden Herren im Anzug, als beim fremdländisch sprechenden, fliegenden Händler im Trainingsanzug.

4. Zeitpunkt des Angebots
Jetzt analysiert man händisch oder per Script wann der Mitbewerber am Häufigsten Artikel einstellt,bzw. seine Artikel enden. Nutzt man doch so den Erfahrungswert des Mitbewerbers und setzt Angebote einfach kurz davor, somit zu der Zeit in der er die besten Sales macht.

Wenn das beim Mitbewerber nicht Aua macht, dann weiß ich auch nicht mehr.

Sehr theatralische Überschrift wie ich finde :-)

Mit sterben meine ich jetzt nicht aus dem Index geworfen, sondern die aktive Fortführung des Projekts ist nicht länger gewünscht, gewollt, angedacht. Passiert ja mal, dass man für einen einzelnen Artikel, bzw. ein einzelnes Partnerprogramm eine Seite erstellt und dann gibt es den Artikel oder das PP irgendwann nicht mehr. Und dann hat man die Qual der Wahl, denn Ranking und Traffic sind ja noch da, also was bleibt einem übrig:

1.) Verkaufen
Ehrlich gesagt gehöre ich nicht unbedingt zu den Freunden des Domain-Verkaufs, zumindest solange es meine Domains betrifft. Spätestens ein Jahr später ärgert man sich sowieso wieder, dass man vermeindlich zuwenig Kohle bekommen hat und doch soviel Arbeit in die Seite investierte und man jetzt super einen Link davon gebrauchen könnte. Aber na gut: ich habe auch schon Domains verkauft. Aber eher ungern und dann auch nur Seiten, die ich einfach nicht mehr leiden konnte.

2.) Google Adsense
Eine wohl gänge Methode ist es das Objekt mit Adsense zu versehen und ja natürlich es funktioniert. Meist wird man dann mit einer Nischenseite nicht reich, aber die Hosting-Kosten und ein Taschengeld sind schon drin. Im Prinzip ein super Ding. Bin ich so paranoid oder persönlichkeitsdatenliebend - keine Ahnung, aber ich mag es halt nicht, wenn ich nur einen Account haben darf und da alles reinpacken soll, was mir gehört. Das entspricht ja dann mit der Zeit einer Weblandkarte meiner Projekte. Ach nöö - lieber nur da wo andere nichts passendes haben.

3.) Contaxe
Über Contaxe hatte ich ja schon mal berichtet. Inzwischen finde ich das System ganz nett um gestorbene Domains nicht abstoßen zu müssen und diese trotzdem zu refinanzieren. Großer Vorteil für mich: Es schaut mir kein Global-Player in meine Strukturen, was mir persönlich wichtiger ist, als ein paar Euro mehr bei Adsense.

Jetzt bist Du zwar auch nicht schlauer als davor, aber vielleicht hast Du noch eine Idee zum Thema.

Ich habe es jetzt gerade nicht mehr im Kopf, wann Wordpress auf die Menschheit losgelassen wurde und wann SEOs angefangen haben WP als CMS für ihre Zwecke zu nutzen. Zugegeben ich war auch dabei, weil Wordpress einfach einiges an Vorteilen bietet:

  • Einfach zu installieren
  • Plugins für SEOs
  • Vergabe von Benutzerrechten (z.B. für Contentschreiber)
  • recht stabile Datenbank
  • Templates 4 free
  • Google und die Blogsearch mögen Wordpress
  • keine Programmierkenntnisse notwendig

Bis vor ca. 2 Jahren war ich auch ein großer Freund von WP. Leider bin ich aber mit zunehmender Anzahl an Domains auch an die Grenzen von WP gestoßen. Besser gesagt an meine Grenzen, WP hat ja kaum welche. Und damit wäre ich auch schon bei den für mich überwiegenden Nachteilen von WP:

  • ziemlich unsichere Scripte
  • ständig Updates
  • mit Updates funktionieren manche Plugins und Widgets nicht mehr
  • mit der Zeit richtig große Datenbank
  • Kommentarspam (klar kann man was dagegen tun)
  • Trackbacks als teilweise unerwünschter Nebeneffekt
  • ggf. Ärger mit dem PHP-Memory-Limit
  • Google mag nur aktuelle Blogs

Habe ich alle Vor- und Nachteile durch? Inzwischen habe ich mich von WP verabschiedet. Es läuft genau noch auf den Domains die tatsächlich ein häufiger aktualisiertes Blog sind. Als CMS ist mir der Streß mit WP einfach zu viel. Ich habe einfach keinen Zeit eine Menge X an Seiten ständig mit einer neuen Version zu versehen und zu schauen, ob dann alle Plugins noch gehen und alle händischen Anpassung nochmal zu machen. Irgendwann geht einem das auf den S***. Leider sind andere CMS auch nicht wirklich besser, lediglich die Update-Geschwindigkeit der Software ist niedriger. Außerdem mag Google nur aktive Blogs. Das Ranking geht schnell nach unten, wenn man mal länger nichts schreibt. Klar - woher soll Google auch wissen, dass es eine Content Seite ist, die evtl. das Thema schon erschöpfend abgearbeitet hat.

Fazit:
WP ist locker und einfach zu meistern bei bis zu 30 Domains und regelmäßigen System- & Content-Updates. Dafür ist es echt klasse. Alles was darüber hinaus geht, braucht ander Ansätze. Ich bevorzuge inzwischen eine zentrale Datenbank aus der mir ein System die Domains mit reinem html bestückt. Schnell, einfach und sicher.

Du willst 300 Links?
Du willst 300 unterschiedliche IPs?
Du willst 300 trusted Sites?
Du willst 300 unterschiediche Owner-C?
Du willst 300 unterschiedliche Admin-C?
Du willst 300 unterschiedliche Tech-C?
Du willst 300 unterschiedliche Hosts?
Du willst nichts dafür bezahlen?
Du hast ein paar GB auf Deinem Server frei?

Viel Spaß: http://213.251.145.96/Mass-mirroring-Wikileaks.html. Alles was Du tun musst ist ein Mirror von Wikileaks zu werden. Alle Mirrors werden mit Link auf den Mirrorseiten von Wikileaks aufgeführt. Im übrigen dofollow. Schwub schon hast Du auf Deiner Domain ganz viele Links von trusted Seiten, die Mirrors werden ja im Moment wie blöd verlinkt.

Ach da war noch das Problem mit dem Content. Naja sagen wir mal so: Es ist natürlich unfair den Wikileaks-Content zu verändern, Links einzubauen oder erst die Links zu sammeln und dann die Mirror-Aktivitäten einzustellen. Aber möglich ist es :evil:

Viel Spaß beim nachbasteln.

Wer hätte es gedacht? Google veröffentlicht mit Hilfe des HighText Verlages eine streng geheime, interne Blacklist der Top 100 SEO-Agenturen. Wer es nicht glaubt - bitteschön:

SEO Blacklist

Aufgeführt sind die TOP 100 SEO-Agenturen, sowie zum großen Teil deren Kunden, teilweise mit Domains. Besonders perfide: Noch ist keiner der Kunden abgestraft worden, d.h. jeder kann sich erstmal in Sicherheit wiegen und dann geht’s ab nach unten. Verteilt wird diese Blackliste wohl an alle Empfänger des iBuisiness-Newsletters, also Jungs und Mädels packt mal schnell die Referenzkunden aus der Liste in euere Überwachungstools, es könnte lustig werden. Penalty zum live anschauen, naja das Fußballdings in Afrika ist ja auch nicht jedermanns Sache. ;-)

Ich hab ja keine Ahnung von dem SEO-Zeugs, aber trotzdem glaube ich, dass es eine ganze Reihe von SEO-Agenturen gibt, die sich gegen eine Aufnahme in diese Liste ausgesprochen haben. So auf den ersten Gedanken hätte ich da min. 5 die ich deutlich im oberen Bereich der Liste ansiedeln würde. Ein Schelm wer weiter denkt…

P.S. Das mit Google war eine Scherz, der Rest vielleicht nicht. :-D

Hat man weit mehr als ein paar Domains aus einem Themenbereich wird es schwer zu ermitteln welche die Beste ist. Klar kann man eingehende Links und Alter der Domains, sowie deren generelle Sichtbarkeit gegenüberstellen und i.d.R. gibt es dann schon ein weit klareres Bild. Trotzdem weiß man effektiv noch nicht welche Domain das bessere Ranking-Ergebnis liefert. Außerdem verschieben sich die SERP-Wertigkeiten der Domains innerhalb des Portfolios, durch neue eingehende Links, neuen Content usw.

Als langfristiges Prüfmittel hat sich für mich herausgestellt, dass man mit Longtail-Keywords am einfachsten herausfindet welche Domain am besten ranked. Dazu versieht man jede Domain mit 2 - 4 unique Texten zu den gleichen 2-, oder 3-Wort Keywords. Vergleicht man nun das Ranking zu diesen Keywords ergibt sich schnell die entsprechend beste Domain des Themengebiets.

Ein Beispiel:
hat man einen Domain-Cluster zu Thema Kfz, dann versieht man jede Domain mit einem Text zu “günstige Autoversicherung”, “Wunschnummernschild bestellen” und “Winterreifen Testbericht”. Addiert man nun pro Domain die jeweiligen Positionen zu den Keywords und teilt das Ergebnis durch 3 bekommt man sein internes Domain-Ranking. Die Domain mit dem kleinsten Ergebnis ist die mit der größten Sichtbarkeit.


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