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Kategorie: SMO-Affiliates

Mit halbwegs Tam-Tam berichten die Medien in letzter Zeit, dass Facebook User verliert und bestehende User älter werden, bzw. ältere User sich bei Facebook anmelden und das imemrhin größte Social-Network der Welt “vergreist”. Siehe Focus.

Für mich als Marketing-Mensch hat das allerdings nicht die todbringende Tragweite, die die Medien umherrufen. Mir ist das ganz Recht, warum? Deshalb:

  • Die jungen Soical-Media-User < 20-25 Jahren haben kaum Kaufkraft
  • Der Altersdurchschnitt liegt um die 40 Jahre - perfekt! Genau meine Zielgruppe
  • Ältere Nutzer handeln im Schnitt überlegter auch bie einem Kauf

Im Großen und Ganzen bringen ältere Facebook-Nutzer mehr Umsatz und eine niedrigere Retourenquote. Zumindest ist das mein Learning draus.

Interessant wird es allerding wenn Facebook-Nutzer sterben, wie geht es dann mit dem Profil weiter? Irgendwann hat Facebook nicht nur über 1 Mrd. User sonder mehrere Mio tote User und dann? Die kann man schlecht bewerben und Facebook werden diese Statistik-Leichen auch nicht Recht sein. Bekommen Beerdigungsinstitute, dann eine Art Kondolenz-Admin-Zugang um Nutzer als tod zu markieren?

Logisch, dass man sich als Merchant ein paar Gedanken dazu macht, wie Affiliates Facebook als Plattform nutzen können. Gerade wenn man selbst auch noch Affiliate ist, dann sucht man natürlich nach Trafficquellen abseits vom pinguin- und pandageplagtem SEO. Traffic holt man am Besten da ab, wo er zu Hauf vorhanden ist und schon kommt man zu Facebook. Hier ein paar Möglichkeiten der Affiliate-Werbung auf Facebook:

1. Eine Facebook-Seite ist inzwischen für fast jedes Affiliate-Projekt pflicht. Selbst wenn die Seite ehr selten gepflegt wird, aber ein paar Besucher liefert sie immer.

2. Hat man erstmal eine FB-Seite, dann braucht es natürlich auch Inhalte dafür. Am einfachsten featured man Content auf dem eigenen Projekt, z.B. postet man, dass man gerade einen neuen Beitrag auf dem eigenen Blog veröffentlicht hat, usw.

3. Facebook bietet die Möglichkeit Bilder und Videos hochzuladen und hier wird es m.E. interessant, da Bilder und Videos gerne geteilt und/oder geliked werden, was für eine weitere Verbreitung des Contents sorgt. Unter Nutzung eines URL-Shortener-Dienstes kann man in den Kommentaren zu Bildern und Videos schön Tracking-Links unterbringen, ohne dass es das Facebook-Gegenüber gleich merkt.

4. Facebook-Anzeigen sind zwar auch eine Möglichkeit für einen Merchant zu werben, allerdings muss man sich im Klaren sein, dass die Conversion nicht auf dem Level von SEM-Anzeigen bei Suchmaschinen ist. Der typische Facebooker ist eher nicht bereit ein kostenpflichtes Angebot zu nutzen, denn er besucht Facebook ja nicht mit einer Kaufabsicht. Für kostenlose Lead-Geschichten (Gewinnspiele, usw.) kann ich mir das aber sehr gut vorstellen.

5. Kürzlich hatte ich es ja schon mal als böse SPAM-Idee aufgebracht - anderen einfach an die Pinnwand zu schreiben und natürlich dabei einen maskierten Affiliate-Link zu nutzen. Das ist mehr als böse und wenn mich mein Rechtsgefühl nicht trügt in der EU eher problematisch. Wogegen aber kaum jemand etwas haben dürfte, wenn man Kommentare zu Bildern usw. mit einem passenden, maskierten Tracking-Link versieht.

Das sind doch schon mal schöne 5 Punkte. Du hast noch mehr Ideen? Dann schreib einen Kommentar.

Naja eigentlich natürlich keine How To sondern mehr eine Gedankensuppe, die wohl aufs Gleiche heraus kommt. Mal fiktiv (Schluss mit Lachen und weiterlesen) vorgestellt:

1. Mal schnell 100 Facebook-Accounts angelegt
Hab mir sagen lassen, dass das in China wohl recht günstig zu bestellen ist.

2. Die 100 Accounts befreunden sich jeweils mit 500 echten, aktiven Nutzern
Bekommt man gebacken, die meisten FB-User nehmen irgendwie jeden an.

3. An die Pinnwände der 50.000 “Freunde” posten
Schon komisch: aber häufig erlauben FB-User jedem Freund einfach so an deren Pinnwand zu posten. Na dann posten wir mal (natürlich fiktiv) an die Pinnwände unserer 50.000 Freunde. Da diese im Schnitt ja 190 Freunde haben, bekommt unseren SPAM Post somit ca. 9.500.000 Menschen zu sehen. Stellt sich natürlich die Frage ob und wie sowas konvertiert, aber machbar ist es.

NEIN: Ich probiers nicht aus!! In Deutschland gibt es garantiert ein Gesetz, dass das verbietet und unser Firmensitz ist nunmal noch nicht in Papua Neuguinea. Obwohl, naja, ähh nee doch nicht…

In digitalen Zeiten von Pinterest und Facebook erlangen Bilder eine besondere Bedeutung. Die Teilen-Funktion von Facebook wird auf Bilder sehr häufig angewandt, deutlich häufiger als auf andere Inhalte. So ist Bilder-Anschauen irgendwie zum neuen lesen geworden. Viele Texte, wie z.B. Zitate oder Sprüche, werden bei Facebook als Bild eingestellt und damit auch gerne geteilt und geliked. Praktisch ist dabei, dass man auf den Bildern weitere Textinformationen mitgeben kann, wie z.B. die URL der eigenen Facebook-Seite.

Teilt man nun ein Bild auf Facebook, schneidet Facebook dieses in der normalen Facebook-Seiten-Ansicht ggf. zurecht. Fehlt dadurch nun der wichtigste Teil der Grafik, dann ist der werbliche Effekt natürlich deutlich niedriger, als würde man das komplette Bild als Vorschau-Grafik auf der Pinnwand sehen. So kamen zwei Fragen bei uns auf, die eine nette Kollegin von mir statistisch mit folgendem Ergebnis aufgearbeitet hat:

Welches Bild-Seitenverhältnis ist ideal für Facebook, bzw. wird am häufigsten verwendet?
im Schnitt verwenden Facebook-Seiten ein Verhältnis von 10 : 9. Dabei wird nahezu das komplette Bild in der Pinnwandansicht dargestellt. Es schein für die Anzahl der Likes und Shares wichtig zu sein, dass ein kleiner, wenn ggf. auch unwichtiger, Teil des Bilder abgeschnitten wird. (Faktor Neugier?)

Welche Bildgröße wird auf Facebook am häufigsten verwendet?
Im Schnitt ist das übliche Facebook-Bild 515 x 463 Pixel groß. Wobei ich mich bei der “Herstellung” von Facebook-Bildern an den technischen Notwendigkeiten wie z.B. Layouts der zu bewerbenden Seite anpassen würde. Gibt das Layout nur eine Breite von 450 Pixel her, dann ist das Bild schlußendlich einfach 450 x 405 Pixel groß. Problematisch dürften Bilder nur dann werden, wenn sie kleiner sind als die Vorschaubilder auf der Pinnwand.

Hat jemand von Euch schon solche Überlegungen angestellt?

Gerade habe ich bei Gretus von SEO-United den Beitrag zu Traffic via Social-Media gelesen. Besser gesagt ist es eine Auswertung von Traffic-Anteilen. Vorweg: Mit etwas statistischem Rauschen komme ich auf annähernd die selben Werte. Gretus gibt als Kurzzusammenfassung der Auswertung folgendes Fazit:

Soziale Medien werden Suchmaschinen in ihrer Funktion als Trafficlieferant auch in Zukunft nicht ersetzen. Suchmaschinen dienen vorrangig der anonymen Weiterleitung von Besuchern auf andere Inhalte, soziale Medien in erster Linie dem Dialog zwischen dort angemeldeten Nutzern.

Das gibt von mir ein klares Ja-aber. Die Aussage ist 100% korrekt (zumindest für die nächsten 2 -5 Jahre). Was man bei Social-Media-Traffic aber sehen muß ist eine Form von “Friend-Trust”. Verlinkt jemand eine Seite in seinem Facebookprofil oder auf Twitter und ein Freund findet diese, dann wird er zwar nicht unweigerlich etwas kaufen. Allerdings dienen aus meiner Sicht die ganzen SM-Seiten (den konnte ich mir nicht verkneifen) als eine Art Reputationsverstärker. Wer dort neutral bis positiv erwähnt wird, der kann sich daraus zumindest ein bisschen mehr Conversion erwarten. Schauten die User früher bei irgendwelchen Bewertungsportalen, wird die Summe derer die bei Facebook und Co. eine Art Bewertung einer Seite wahrnehmen stets größer.

Zwar steckt Deutschland da noch in den Kinderschuhen - aber schauen wir mal. Meine Einschätzung ist, dass aus dieser Bewertungs-Friend-Trust-Richtung der SM-Wind weht. Auf oder über Facebook direkt Sales zu generieren, daran mag ich (auch durch Tests) noch nicht recht glauben, zumindest nicht in den Conversion-Quoten wie bei Google, Bing oder Yahoo. Als Verstärker sehe ich Socia-Media aber durchaus.

Es ist ja inzwischen kein großes Geheimnis mehr, dass die ein oder andere Suchmaschine auf soziale Signale aus Twitter, Facebook und Co. zumindest reagiert. Die Hauptschwierigkeit ist dabei an Multiplikatioren, sprich renomierte und bekannte Persönlichkeiten, zu kommen. Und jetzt nur mal fiktiv gedacht (das ist keine Empfehlung!!!):

1.) Die Times hat gerade die 100 einflußreichsten Personen der Erde gekührt. In der Abstimmung sind es sogar über 200. Ginge man nun hin und würde für alle Eingetragenen überprüfen ob diese einen Twitter- bzw. Facebook-Account haben sollte man geschätzt eine Liste von 60 - 80 Leuten bekommen, die dort nicht angemeldet sind.

2.) Jetzt legt man für diese entsprechende Accounts an und gibt halbwegs sinnvollen Content von sich.

3.) Nun warten wir ein bisschen, denn nach den Leuten wird ja gesucht und somit sollten wir recht schnell ein paar viele Follower und Freunde finden.

4.) Natürlich schreiben wir weiter Content.

5.) Jetzt sollten die Jungs und Mädels schon einiges an Friendships geschafft haben und damit wird es Zeit, dass sie Twittern wie toll sie unsere Seite finden und natürlich auch bei Facebook erwähnen, dass wir gerade die alleroberbeste Seite der Welt haben.

6.) Nun bewundern wir mal den Traffic, der darüber kommt und ärgern uns, dass gerade Twitter zu 90% auf dem amerikanischen Kontinenten Traffic generiert. :-D

Auf den SSS-Beitrag kam gleich eine Reaktion von Konrad: Es fehlt ihm teilweise an den Eingebungen, was im SMO Erfolg hat.

Nun denn:

1. Yigg und Digg oder auch Webnews nach den eigenen Keywords durchsuchen und schauen, was die Top 5 zum eigenen Keyword gemacht haben. Damit hat man schon ungefähr ein Gefühl, wie man agieren muss.

2. Entscheiden, ob man direkt verkaufen will (schwierig) oder ob man Links abgreifen will (einfacher, weil erstmal ohne Werbung).

3. Los gehts: im Idealfall mit einem ältern Blog (Vertrauen). Beitrag schreiben, der das Beste aus den vorher gesuchten Beiträgen vereint.

4. Pushen: immer wieder gerne per Skype & ICQ: Yigg mal bitte …

Und jetzt noch ein paar Ideen für einzelne Produkte:

Schuhe:
Wie wär es mit einer Bilder-Sammlung der verrücktesten, größten oder bescheurtsten Schuhe.

Laptop:
Case-Modding ist hier das Zauberwort: Die coolsten Umbauten im Überblick.

Bohrmaschine:
Da würde ich auf Youtube-Videos zurückgreifen und Unfälle mit Bohrmaschinen zeigen.

Tipp von Mediadonis: Bilder und Videos funktionieren multilingual.

Wie ich gerade im geheimen Blog eines SEO-Weltunternehmens lesen musste, scheint sich Abakus Internet-Marketing nun auch auf SCO (Social Coffee Optimization) auszuweiten. Als möglichen Beweis möchte ich dieses Foto aus unserer Kaffeeküche nahezu unkommentiert stehen lassen:

SEMSEO-Kaffee

Auf den SCO-Zug ist inzwischen auch die SMO-Prominenz aufgesprungen.

Was wird der nächste geniale Schachzug sein, der die Branche erschüttert?

Bei meinem SMO-Test ist nun der erste Monat vorbei und es gibt ein paar interessante Zahlen:

1 neue Domain, d.h kein vorhandener Trust
0 Links von eigenen Projekten auf das Blog gesetzt
9 Beiträge geschrieben
1200 Besucher nur durch Yigg und Google. Wobei ca 70% von Google kommen, obwohl die Beiträge nicht auf irgendwelche Keywords optimiert waren.

Zum Yiggen:
Meine Erfahrung ist, dass die Yigg-User eher auf ernste Themen reagieren, denn auf Spaß.

Die Anzahl der Yiggs eines Beitrags ist nicht alleine ausschlaggebend für die Anzahl der Besucher über Yigg. Eine Außnahme mag die Startseite von Yigg sein aber da war das Blog noch nicht.

SMO-Fotospiele
Um den SMO-Touch zu erhöhen hatte ich einen Flickr-Account angelegt und sogar extra Fotos gemacht und diese mit gerne gesuchen Tags versehen. Besucher darüber sind im vernachlässigbaren Bereich. Dazu müsste man sich wohl aktiv an den Gruppen beteiligen. Vielleicht bringt der Flickr-Link was fürs Ranking.

Monetarisierung
Dazu habe ich zwei Ansätze:

1. Man verwendet ein SMO-Blog nur als Trust-Geber für andere Seiten, d.h. eine direkte Monetarisierung auf der Seite findet nicht statt. Dazu wird man ein weinig Geduld brauchen, aber das sollte funktionieren.

2. Um das Projekt direkt zu monetarisieren, habe ich mir das alink-Plugin geschnappt und etwas aufgebohrt. In einer Datenbank werden Keywords und Links hinterlegt, diese werden im Text dann automatisch verlinkt. Ich habe das Plugin noch um eine Maskierung der Links und eine optimierte Anzeige in der Statusleiste ergänzt. :-)

Dies hat auch den Vorteil, dass man so ein Blog leicht verkaufen kann, der Käufer muss nur die Links in der Datenbank anpassen und schon läuft der Ertrag auf sein Konto. Damit entfällt das händische Ändern der einzelnen Beiträge.

Zwischen-Ergebnis
Es ist relativ einfach SMO Traffic zu generieren. Der SMO-Traffic ist allerdings abhängig von der Beitragsanzahl. Je mehr Beiträge um so mehr Besucher.

Es sei angemerkt, dass noch keiner das Blog gefunden hat und das Gewinnspiel dazu noch läuft.

Aus Neugier, hatte ich ein SMO-Projekt gestartet um zu sehen, was es bringt und ob es sinnvoll ist sich damit zu beschäftigen.

Als erstes Ergebniss kann ich sagen, dass Yigg je Beitrag so um die 70 Besucher spendiert, auch ohne, dass man auf der Startseite bei Yigg landet. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Beiträge nicht nur aus der Warteschlange von yigg aufgerufen werden, sondern auch immer wieder über die Tags und Kategorien gefunden werden.

Der Google-Bot scheint einen Bruder bei Yigg zu haben, denn die Beiträge sind innerhalb von Minuten im Index. Ein Problem dabei ist, dass Yigg so stark ist, dass es den Beitragsspender meist überfährt und vor ihm steht. DC?

Ganz nett ist das Yigg-Plugin für Wordpress, damit kann man seine Beiträge automatisiert einstellen. Eine Warnung zum Yigg-Plugin für Wordpress. Das Teil ist absoluter Spaghetti-Code und verträgt sich nicht gerade super mit Wordpress und auch bei unterschiedlichen PHP-Versionen muss man ein bisschen rumspielen bis das läuft. Macht Euch unbedingt eine komplette Datensicherung Eures Blogs, bevor Ihr das Plugin aktiviert!!!!

Das SMO-Suchspiel läuft übrigens noch - mehr Infos.


PP-Blogsberg läuft unter Wordpress