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Kategorie: Fortbildung

2013 25 Feb

Tipps vom Steuerprüfer

Abgelegt unter: Fortbildung | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

Datensicherungs-FestplatteWohl jeder, der schon länger selbstständig ist, hatte schon mal Besuch vom Steuerprüfer des Finanzamts. Das nennt sich dan Außenprüfung und tut auch nicht weh (meistens zumindest) oder um das mit den Worten unseres Steuerprüfers zu sagen: “solange wir angemeldet kommen ist alles in Ordnung”.

Auch wenn so mancher denkt: “ohh nee, nicht auch das noch”, der Prüfer arbeitet tatsächlich im Sinnes zu prüfenden Unternehmens:

1. Man kann fragen was man sonst den Steuerberater fragen würde und dann teuer bezahlt.
2. Man bekommt gute Tipps und Hinweise - steuerlicher Natur.

Mein Lieblingstipp unseres aktuellen Prüfers: Datensicherung extern aufbewahren. Klar Datensicherungen macht jeder, naja mal mehr mal weniger häufig. Für unseren ERP-Server und was die Menschen hier so arbeiten z.B. täglich auf Wechsel-Festplatten und selbstverständlich stöhnt ein Raid-System hier munter vor sich hin. Bis dato dachte ich: Hey super sicher das und dann war da der Steuerprüfer mit den Fragen:

1. Was ist wenn ihr Büro und damit der Server und die Sicherungen brennt? (Dann ist alles weg, die komplette Lebensgrundlage)
2. Nehmen Sie an es passiert ein Mord auf Ihrem Grundstück und Sie dürfen, dank Spurensicherung, nicht mehr an den Tatort und somit auch nicht an ihre Daten.

Die zwei Punkte haben schon gereicht, dass ich mich nicht mehr so ganz toll fühlte. Und so ganz beiläufig ist es so, dass man für Finanzamt seine Geschäftsdaten 6 - 10 Jahre wirklich sicher aufbewahren muss. Werden die Daten elektronisch verarbeitet, müssen diese auch in genau der Form als GDPdU-Export zur Verfügung stehen.

Der Tipp des Prüfers: Legen sie eine Wechselfestplatte in ein Bankschließfach und schon haben Sie Ihre Daten sicher aufbewahrt. Natürlich den wöchentlichen Wechsel gegen eine neue Sicherung nicht vergessen.

Nun wünscht sich ja keiner den Fall der Fälle, aber gerne bin ich auch für solche Fälle gerüstet.

In diesem Jahr sind zwei große Player (Neckermann & Schlecker) im Online-Markt von uns gegangen schon vor ein paar Jahren die gute alte Quelle. Kaum einer hätte gedacht, dass es einen der großen trifft. So ganz mag ich jetzt nicht rumanalysieren woran es im einzelnen liegt, interessanter sind für mich die Auswirkungen auf den Rest der Onlineshops:

1. Platz in den SERPS
Wenn man mal kurz überlegt, dass gerade Neckermann bei “Kauf-Suchen” in den SERPs nahezu ebenso häufig wie Amazon oder Ebay auftauchte und die Seite 1 egal wekcher Suchmaschine in der Regel eben nur 10 Plätze hat, dann ist jetzt für die Vielfalt der übrigen Online-Shops mehr Platz.

2. Mehr Platz in den bezahlten Ergebnissen
Zwar gibt es kaum eine Suchphrase die nicht von Ask, Ebay und Amazon belegt ist, allerdings fallen auch hier die verloren gegangenen Mitbewerber auf. Hier würde mich mal interessieren welche bereits ausgegebenen Summen der Budgets nach den Insolvenzen nicht mehr gezahlt wurden. Wahrscheinlich kann eine Kleinfamilie längere Zeit hübsch davon leben.

3. Vertrauensverlust
Mit den dahinscheidenden Big-Playern geht leider auch viel Vertrauen in den Online-Handel flöten. Gerade die Großen sorgten durch die Kombi aus Katalog und Online-Shop für eine vertraute “Greifbarkeit” des Sortiments beim Endkunden. So hat er im Laufe der Zeit sein Vertrauen auch auf andere Online-Shops übertragen. Der Vertrauensvorschuss ist nun teils dahin.

4. Die Geister die sie riefen
Die wenigsten werden wissen, dass Teile des Fernabsatzgesetzes nicht unbedingt aus Politikerhand stammen, sondern eine Fortsetzung von Gepflogenheiten großer Versandhäuser sind. So haben bereits vor Jahrzehnten Neckermann, Quelle und Otto eine Rückgaberecht eingeführt. Zwar geschah das erstmal als Werbemaßnahme wurde dann schlußendlich vom Gesetzgeber aufgegriffen und schon haben wir den Salat. Nun ist gegen ein Rückgaberecht nichts einzuwenden, allerdings werden schon viele Shopbetreiber geflucht haben, weil es Retouren-Kunden gibt, die es mit übertriebenen Auswahlbestellungen schon gerne mal auf die Spitze treiben und mehr Kosten verursachen, als sie in ihrer Customer-Lifetime jemals einspielen können.

5. Affiliates als Gläubiger
Neben Lieferanten, Kunden und Dienstleistern stehen nun bestimmt auch einige Affiliates mit nicht gerade kleinen Summen auf der Liste der Gläubiger. Wer schon mal versucht hat aus einer Insolvenz Geld zu bekommen, der weiß das die Auszahlungsquoten gerne mal im Bereich rund um ein Prozent der tatsächlichen Forderung liegen. Das macht Aua.

Mehr fällt mir gerade nicht dazu ein. Der Nächste bitte.

Umgang mit Bildern als Affiliate1. Kopiere nicht einfach Bilder von anderen Internetseiten

2. Die Google-Bildersuche ist kostenlos – die Bilder aber nicht!

3. Auch wenn Bilder auf Foto-Communities als kostenlos angeboten werden: Sie können jederzeit aus anderer Quelle stammen und dann wird es teuer!

4. Nutze grafische Werbemittel eines Merchants nur solange er diese anbietet.

5. Produktbilder aus dem Artikel-Datenfeed können sich ändern, halte Deine Datenbank aktuell.

6. Grafiken und Bilder von gekauften Clipart-CDs können nicht unbedingt unbegrenzt benutzt werden. Prüfe die Dir überlassenen Nutzungsrechte daran.

7. Auch wenn Du einen Fotografen für Aufnahmen bezahlst, das Nutzungsrecht blebt i.d.R. bei ihm! Schließe einen für Dich günstigen Vertrag.

8. Achte bei selbt gemachten Fotos auf die Motive. Du darfst nicht ohne weiteres Bilder von urheberrechtlich geschütztem Material machen.

9. Beachte bei Fotos die Persönlichkeitsrechte. Lass Dir bei Aufnahmen mit Personen bestätigen, dass Du diese verwenden darfst.

10. Auch Teile und Ausschnitte von Bildern unterliegen dem Urheberrecht. Denke nicht daran aus einem Fremdbild etwas zu kopieren.

Als Infografik gibt es das hier

Die meisten Profi-Affiliates unter euch haben ein Gewerbe angemeldet und versteuern ihre Einnahmen entsprechend. Ob das per Bilanzierung oder Einnahmen-Überschußrechnung erfolgt ist ja erstmal egal. Hat man als Affiliate nun Ausgaben die sich auf das Geschäft beziehen, dann schmälern diese natürlich den positiven Ertrag. Das kennt wohl jeder: Büromaterial gekauft immer schön Rechnung aufheben und verbuchen. Erstens ist man Vorsteuerabzugsberechtigt und Zweitens hat man keine Lust entstandene und bezahlten Kosten als Gewinn zu versteuern. Soweit so gut.

Kleiner Zeitsprung: kürzlich unterhielt ich mich mit einem Reisebuch-Autor: Dieser hat als Geschäftsausgaben logischerweise seine Reisen in die verschiedenen Gebiete, die er in seinen Büchern beschreibt. Und da kam mir dann folgende Idee:

Wenn man als Affiliate geschickt seine Werbebereiche aussucht, dann müssten die eigenen Lebenshaltungskosten doch komplett als Betriebsausgaben druchgehen, oder?

Reisen ist ja klart, dann schreibt man einfach über seine Reisen auf eigenen Reiseportalen und schon sollten das doch Geschäftsausgaben sein.

Lebensmittel werden natürlich im eigenen gesund-essen-Blog verarbeitet und fallen dann auch unter Betriebsausgaben.

Geht man mal essen, dann fällt das entweder unter die Reiseführersache oder unter das wo-schmeckts-besser-Portal.

… bitte nach eigenem Gusto fortsetzen … :-;

Würde mich interessieren, ob das Finanzamt bzw. die Steuerprüfung der Argumentation folgen mag…

2012 2 Apr

Adsense vs. YouTube

Abgelegt unter: Fortbildung | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

Wer schon mal ein bisschen mit Google-Adsense gespielt hat, der hat bestimmt auch schon mal eine der lieblichen Warnemails aus dem Hause Adsense bekommen. Im Prinzip steht da, dass die Seite auf der Adsense eingebunden ist nicht den Richtlinien von Adsense entspricht und man 3 Tage Zeit hat das zu ändern, sonst wird u.U. das Konto gesperrt. Meiner Vermutung nach arbeitet da in erster Linie ein Bot der ganz grob gesagt “böse” Wörter erkennt und dann die Emails verschickt. Soweit ist das für mich auch total i.O. und hat meine vollste Unterstützung.

Jetzt wirds lustig
Auf einem, zugegeben schlechten, Blog zum Thema lustige Videos nutze ich rein YouTube-Videos aus dem öffentlichen Bereich, darunter auch eines zum Thema Kondome. Nach dem Motto so geht das mit dem Überziehen. Im Prinzip ist das Video sogar unterrichtstauglich, weder gibt es unbekleidete Körper zu sehen noch gibt das gesprochene Wort Anlass zum Ärger. Auch mein Text zum Video ist rein sachlich. Nur bei Adsense sieht man das nicht ganz so und schickt eine DU-DU-Du-Mail wegen des Blogbeitrags in dem dieses Video vorkommt und man möge doch bitte Abhilfe schaffen. Naja youtube abschalten kann und will ich nicht, also habe ich einfach Adsense aus dem Blog genommen.

Kann mir mal einer sagen..
- Ich mag mich irren, aber YouTube gehört doch Google, oder?
- Bekommt YouTube auch solche Mails wenn der Inhalt möglicherweise fragwürdig ist?

Jetzt mal ganz ehrlich: Wer von Euch arbeitet mit größeren Domainkonstrukten und Datenfeeds und hat schon mal Emails von Besuchern erhalten? Meist dreht es sich dabei ja um Fragestellungen wie:

- Wo bekomme ich?
- Was genau ist bei Artikel XY dabei?
- Gibt es Artikel XY auch in dunkellilarosegelb?
- Gibt ex Artikel XY auch ohne **?
- Wann bekomme ich Artikel XY wenn ich jetzt bestelle?

Um solche Emails zu erhalten muss Deine Seite noch nicht mal wie ein Shop aussehen. Meine Erfahrung ist, dass viele Benutzer alles als Shop ansehen, was irgendwie eine Aufzählung von Artikeln hat, selbst wenn z.B. keine Preise erwähnt sind.

So sehr solche Emails für den Affiliate nervig sein können ist es das täglich Brot des Shopbetreibers. Wie geht man also am Besten vor, wenn man solche Anfragen erhält? Am Anfang meines Affiliate-Lebens bin ich da sehr ausführlich rangegangen und habe jede Email persönlich beantwortet - das ist jetzt einfach nicht mehr drin. Inzwischen bin ich dazu übergegangen mir zu einzelnen Projekten Email-Vorlagen zu erstellen. Diese sieht dann ungefähr so aus:

Lieber Besucher von xy.tld,

vielen Dank für Ihre Anfrage, leider können wir Ihre Fragen nicht endgültig klären. Bitte setzen Sie sich direkt mit dem Anbieter (shopdomain.tld) der Produkte auf xy.tld in Verbindung. Dieser Link bringt Sie direkt dorthin:
http://www.xy.tld/shopdomain-tld.html

Mit freundlichen Grüßen

xy.tld-Redaktion

In der Email verwendet man einfach seine eigene Domain für eine Weiterleitung auf die Tracking-URL und bekommt so ganz elegant ein Tracking-Cookie gesetzt. Von der direkten Einbindung einer Tracking-URL in einer Kundenemail sehe ich ab, da unbedarfte User bei einem Link wie:

www.netzwerkdomain.tld/track12.cgi?id=tralla&prog=lalla&wk=la

in sofortige Schockstarre verfallen.

Was man damit rausholen kann? Kommt darauf an, welche Zielgruppe Deine Produkte ansprechen. Im Bereich Soft- und Hardware bringt Dir das wenig, die Leute kennen sich aus und begreifen schnell, dass Deine Seite kein Shop ist. Bei Artikeln mit älterer Zielgruppe z.B. Heizdecken oder Seniorenreisen kann das schon mal ein paar Euronen ausmachen.

Juhu es lebe die EU!

Im Zuge der europäischen Gesetzgebung gibt es ab dem 20.07.2011 eine neue Regelung zum Verkauf von Spielwaren. Darunter fallen für den Händler so lustige Sachen wie:

1. Warnhinweise zu einem Artikel sind auch im Online-Shop und/oder Katalog anzugeben.
2. Warnhinweise müssen in Deutsch und im vorgegebenen Wortlauf sein.
3. Alle Spielwaren müssen CE-Kennzeiche tragen und CE-konform sein. Das war bisher auch so, allerdings muss der Händler jetzt auch noch seine Lieferanten überwachen.
4. und, und, und, ..

Wer sich da mal ein genaueres Bild machen will der schaut hier. Halbwegs verständlich gibts dann noch hier eine Aufarbeitung.

3 x dürft ihr raten worum ich mich die letzten 2 Wochen gekümmert habe.

In diesem Sachverhalt sei darauf hingewiesen, dass die Datenfeed von Montessori-Shop & DesignDot angepasst sind und die Netzwerke entsprechend ausliefern. Also Jungs & Mädels ans Update!!!

Ich fang mal mit einer kleinen Geschichte an: Patrick, seines Zeichens Geschäftsführer von Projecter, interviewte mich kürzlich zu ein paar Themen rund ums Affiliate-Marketing. Im Raum stand da nur die Aussage: “Wir wollen da so ein kleines Ebook machen”. Irgendwie kam dann bei mir der Gedanke auf: “Naja, wird wohl mehr so ein Werbe-PDF werden”, aber da ich die Mädels und Jungs von Projecter echt gut leiden kann, tat ich ihm den Gefallen. Ich wollte nur vorher sehen wo und wie man meine Aussagen zu E-Papier bringt.

Heute erreichte mich das Final des Affiliate Ebooks. 211 Seiten geballte Information für Affiliates und Merchants ohne unterschwellige Werbeaussagen. Ich weiß bis jetzt noch nicht, wie genau ich meine Begeisterung in Worte fassen soll. Was solls - ich kopier hier einfach mal rein, was ich Patrick darauf geantwortet habe:

Hi Patrick,

ich brech zusammen! Wahnsinn was Ihr das auf die Beine gestellt habt!! Das ist kein einfaches “Ich mach mal ‘n Ebook”, das ist eine Komplettabhandlung der Branche. Normalerweise gehört da ein Hardcover rum und ab damit in den Buchhandel für 39,95 €. Es kommt selten vor, dass ich sprachlos bin. Die letzte Stunde Querlesen hat fast dafür gesorgt. Ich suche noch nach Adjektiven, die Euere Arbeit beschreiben könnten.

Offiziell ist das gute Stück noch nicht zu haben (auch nicht gegen Bettelmails bei mir). Als Empfänger vorregistrieren geht unter http://www.projecter.de/affiliate-ebook und das empfehle ich jedem:

- Dem Anfänger um sich einen ausführlichen Überblick zu verschaffen
- Dem Fortgeschrittenen um noch etwas dazuzulernen
- Dem Profil als Checkliste um nichts zu vergessen

Zwei Daumen nach oben!!

Hab mir gerade mal die Zeit gegönnt und die Verkäufe von Montessori-Shop und Designdot mit den Sales meiner Affiliate-Projekte verglichen. Dann habe ich mir noch die Feriendichte und den Wetterverlauf (Danke an wetter.com, dass die nicht maulen, weil ich mir jeden Tag automatisiert die Wetterdaten von 10 Großstädten abhole) dazugepackt. Das Ergebnis sind grob folgende Formeln:

keine Ferien + konstantes Wetter seit min. 3 Tagen = bester Verkaufstag

Ferien in möglichst vielen Bundesländern + wechselhaftes Wetter = schlechtester Verkaufstag

Interessant ist dann noch der Abgleich mit Uhrzeiten & Wochentagen, sorry die Daten werde ich hier nicht verraten :-D Kann aber jeder mal in seine Statistiken schauen und seine eigene Schlüsse ziehen. Lustig ist, dass die Auswirkungen des Wetters unabhängig vom erwarteten Wetter sind, sprich es ist egal ob im Sommer die Sonne scheint, oder ob es regnet.

Nachdem ich schon geschimpft wurde, wegen dem kurzen Beitrag zum 2ten SEO-Stammtisch in Nürnberg, ich besprochenen “Geheimnisse” aber gerner für mich behalte, gebe ich jetzt mal einen Tip preis, den ich auch in Nürnberg schon erklärt habe:

Zugegeben: hat jetzt weniger mit SEO zu tun, dafür aber mit Usability & Conversion und was nutzen einem viele Besucher, wenn dann nichts bei rum kommt.

Step by Step - Die Apotheken Umschau-Logik:

1. Gehe in eine Apotheke Deiner Wahl und besorg dir eine Apotheken Umschau (kostenlos). (Ja natürlich bist Du zu jung dafür, aber du brauchst sie!)

2. Blättere zum ersten “redaktionellen Bericht” über ein Medikament.

3. Finde den Hersteller des Medikaments heraus.

4. Besuche die Webseite des Herstellers und suche nach Informationen für Ärzte zu dem Medikament.

5. Vergleiche den “Enduser-Text” der Apotheken-Umschau mit dem Text für Ärzte.

6. Du wirst feststellen, dass sich selbst schwerste Nebenwirkungen für den Enduser wie ein Feature lesen, während der ärztliche Text deinem Gehirn eintrichtert: “lass es”. Du brauchst zum Verstehen des Enduser-Textes gerade mal 5 Minuten, denkst dabei über kein Fremdwort nach und bist anschließend der Meinung, dass dieses Medikament das beste ist, was je erfunden wurde.

So funktioniert Conversion! Dieses Prizip kannst Du ganz einfach auf deine Seiten übertragen. Nicht nur textlich auch in der Benutzerführung, Navigation und Bildsprache. Nehm dein Webwissen und teile es durch 10, dann kommt das heraus was der Enduser haben will! Gib ihm immer wieder ein unbewustes JA und Deine Conversion steigt.


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